Statistik Austria: BIP im 2. Quartal gesunken (Um 1,1 Prozent)

by DonaldChavezToday

3 comments
  1. Ja wundert mich nicht im geringsten. Zinserhöhungen schlagen sich mit einer Verzögerungen von rund einem Jahr in der Wirtschaft nieder. Dort simma jetzt angekommen und das wird noch mehr werden.

    Durch die hohen Zinsen steht die Baubranche + dem ganzen Rattenschwanz der dazu gehört. Zudem stehen auch viele andere Investitionen bei Firmen in Warteschlange weil diese zu teuer geworden sind.

    Und dann hast noch den anderen Brocken der hohen Inflation, der das verfügbare Einkommen der Leute minimiert und die damit einfach weniger ausgeben können als früher.

  2. Ich sehe ja generell schwarz für die Wirtschaftsentwicklung in den nächsten Jahren:

    * Hohe Energiepreise

    * hohe Zinsen

    * hohe Schulden

    * hohe Inflation und Kaufkraftverlust

    * kurzfristige Gewinnmaximierung der Unternehmen statt Investitionen in Nachhaltigkeit

    * Fachkräftemangel, verstärkt durch große Pensionierungswelle

    * Fast 10% der jungen Bevölkerung außerhalb des Arbeitmarktes, (140.000 in Österreich zw. 15-29 Jahre, die weder in Ausbildung sind, noch arbeiten gehen)

    Hängt ja teilweise zusammen, aber zumindest ein paar der obigen Probleme müssten gelöst werden, bevors wieder bergauf gehen kann…

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