
(S+) Polen: Rekordtiefe Geburtenrate – warum immer weniger Frauen im Land Kinder kriegen wollen | Die nationalkonservative Regierung liebt Familien. Doch immer weniger Frauen im Land wollen ein Kind. Warum?
by Europeaball

(S+) Polen: Rekordtiefe Geburtenrate – warum immer weniger Frauen im Land Kinder kriegen wollen | Die nationalkonservative Regierung liebt Familien. Doch immer weniger Frauen im Land wollen ein Kind. Warum?
by Europeaball
8 comments
PiS: “Hey, falls es irgendwelche Komplikationen geben sollte, lassen wir euch elendig verrecken, selbst wenn eine Rettung medizinisch locker möglich wäre. Ärzte, die trotzdem ihre Patienten retten, kriegen Bußgelder und verlieren ihre Zulassung.”
Auch PiS: “Warum kriegt hier keiner mehr Kinder? Scheiß Deutsche.”
Wer von solchen Pissern regiert wird, will sich nicht unbedingt weitere zulegen.
Es ist halt nicht möglich einerseits Familien zu lieben und andererseits Frauen zu verachten.
Ehrlicher: “Die nationalkonservative Regierung liebt eine veraltete Vorstellung von Familie, wo der Vater das Brot verdient und den Ton angibt, die Hausfrau ohne zu jammern jedes Kind gebiert und die Kinder mit Zucht und Ordnung aufgezogen werden.”
PiS gewinnt in Polen die Wahlen stets recht knapp. Ich würde mal taten, dass die nationalkonservativen Wähler*innen das Alter des Kinderkriegens größtenteils eher hinter sich haben. Dementsprechend regiert die PiS mit ihrem Wunsch nach mehr jungen Familien genau an denen vorbei, die diese Familien gründen sollen.
Andere Länder, selber Scheiß, nur ein wenig anders koloriert.
Christen: Glauben an den Untergang der Menschheit.
*der Untergang passiert*
Christen: Ja was soll das denn?
“nationalkonservative Regierung”
​
joar
weil’s möglich ist. weil es genug andere tolle Dinge zu tun gibt. weil alles immer teurer wird und die Erde stirbt.
Die Antwort ist banaler. Weil Geburtenraten global sinken.
Das hat mit dem Bildungsniveau von Frauen und dem Wachstum des GDPs zu tun. Selbst in den ärmsten Ländern der Welt sinkt seit Jahren die Geburtenrate drastisch, weil gleichzeitig auch das GDP steigt und die Zahl derer unter der Armutsgrenze Lebenden sinkt. Das wiederum erlaubt auch dem weiblichen Teil der Bevölkerung einen Zugang zu Bildung und später ein eigenes Einkommen (was wiederum das GDP und den HDI hebt).
Es hat nichts mit klerikalfaschistoider Abtreibungs- und Frauenpolitik oder gestiegenen Lebenshaltungskosten/Mieten zu tun.
Auch hat es nichts mit der fiesen LGBTQ-Ideologie oder linker Indoktrination und Feminismus in Unis zu tun.
Es ist einfach eine natürliche Entwicklung die jede Nation auf der Welt durchmacht.