Flugblatt-Affäre um Hubert Aiwanger: Frühere Mitschüler erheben neue Vorwürfe

by Diligent-Wave-4150

3 comments
  1. > Stephan Winnerl war nach Angaben der “SZ” eine Klasse über Hubert Aiwanger und in den drei Schuljahren von 1985/86 bis 1987/88 Schülersprecher am Burkhart-Gymnasium. Die Stimmung an der Schule sei eher progressiv gewesen.
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    “In diesem Umfeld ist Hubert Aiwanger aufgefallen, er war bekannt wegen rechtsextremer Ansichten und Auftritte”, sagt Winnerl. Ob hinter “dem naziartigen Auftreten” Aiwangers eine ernsthafte Gesinnung steckte “oder Geltungsdrang gepaart mit einem völlig verqueren menschenverachtenden Humor”, könne er nicht sagen, zitiert ihn die “SZ”.
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    Darüber hinaus beschreibt Winnerl, dass Aiwanger wegen einer Hakenkreuz-Schmiererei vom damaligen Schuldirektor überführt worden sei. Auch über Aiwangers Bruder Helmut sagt Winnerl, dass er rechtes Gedankengut vertreten habe.

    > Ein weiterer früherer Mitschüler wird von der “SZ” zitiert, der aus Angst vor Angriffen anonym bleiben will. Er sagt über Aiwanger: “Er war durch und durch ein Nazi.” Demnach soll der heutige Politiker des Öfteren das “Horst-Wessel-Lied”, die verbotene Parteihymne der Nationalsozialisten, gesungen haben.

    Krasse Scheiße. Bin gespannt, wie er sich diesmal rauswinden wollen wird.

  2. “Bild” schreibt außerdem, dass der ehemalige Deutschlehrer sagte, dass das Flugblatt „eine Ein-Mann-Aktion vom Hubert Aiwanger” war. “Vom Bruder war damals nie die Rede.”

  3. Bestimmt alle bezahlt von den Grüüüünen oder so.

    Fühlt sich der Hubi bestimmt wie Jana aus Kassel oder der Till aus Leipzig 🥲

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