Hubert Aiwangers Flugblattaffäre: Wer ist hier das Opfer? | Bei den Freien Wählern halten viele trotz der Flugblattaffäre zu Hubert Aiwanger. Er sei das Opfer einer Kampagne. Ein KZ-Überlebender widerspricht.

by antelatis

4 comments
  1. Aiwanger wenn ein echtes Opfer einer Kampagne den Raum betritt:

  2. Ich möchte eine Erklärung vorschlagen, die ich mal irgendwo aufgeschnappt habe und sie macht irgendwie oft Sinn. Es nennt sich das Arschloch-Repräsentationsdefizit. Früher wurden Arschlöcher von den Hardlinern der CxU repräsentiert. Aiwanger repräsentiert genau das. AfD ist genau das. Es ist in meinen Augen tatsächlich so, dass viele AfD-Wähler oder Leute die Aiwanger Zuspruch geben nicht per se Rechtsradikal sind (natürlich haben sie einen Blumenstrauß an Tendenzen), aber der Punkt ist, dass sie eben früher echte echte Arschlöcher als Repräsentanten hatten. Hier und da mal bei Wahlkämpfen was gegen Ausländer sagen, ab und zu auf Arbeitslose treten, Islam geht sowieso immer, usw. usf. Es ist dieses Prinzip was bröckelt. Leute die Aiwanger Zuspruch geben denken nicht an Antisemitismus, sie denken eher unbewusst an die bröckelnden Ultra-Konservativismus.

  3. Wenn noch einmal jemand sagt, dass man in Deutschland NiChTs MeHr sAgEn DaRf, während das hier konsequenzenlos bleibt werde ich nur ganz leicht wütend

  4. Wie wärs wenn wir Aiwanger einfach eine Ehrenerklärung unterschreiben lassen? /s

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