Faktencheck zum Bürgergeld: Familien mit oder ohne Arbeit: Wer bekommt mehr Geld?

by antelatis

3 comments
  1. >Die Behauptung: “Nach heutiger Rechtslage (vor der Bürgergelderhöhung) erhält eine vierköpfige Familie im Schnitt 2311 Euro an Bürgergeld. Damit hat sie faktisch so viel zur Verfügung wie eine Durchschnittsverdiener-Familie in Deutschland”, sagte Spahn in der “Bild”-Zeitung.
    >
    >Die Bewertung: Falsch

  2. Was aber auch kaum einer sieht egal ob rechts oder links, man braucht wieder mehr Familien mit möglichst vielen Kindern. Sonst zahlt in 10-20 Jahren keiner mehr in die Rentenkasse und die Sozialsysteme ein. Eigentlich sollte der Staat damit viel positiver werben, dass man Familien soviel bezahlt.

    Ich denke auch es ist insgesamt deutlich mehr. Es gibt ja auch Vorteile wie dass man die teuren Kitas nicht bezahlen muss. Ermässigungen im Nahverkehr, kein GEZ, evtl. noch Tafel.

    Was man eher machen sollte ist mal den ganzen Behördenapparat zu verschlanken. Da kam doch grad eine Statistik, die Jobcenter vermitteln eh kaum Jobs. Also wozu die “Kunden” ständig nerven?

    Dann doch lieber Anreize schaffen, oder gleich nen Bürgergeld für alle mit der Option sich legal was dazu zu verdienen.

  3. Vor dreizig Jahren konnten meine Eltern ein Haus kaufen und drei Kinder großziehen ohne das meine Mutter arbeiten musste.

    Heute müssen meine Frau und ich überlegen, ob wir uns in in zweites Kind leisten können obwohl wir beide berufstätig sind.

    Der Staat versagt seit Jahrzehnten darin, die zu entlasten die den Laden am Laufen halten und alimentiert stattdessen diejenigen die nichts zum Gemeinwohl beitragen, reiche wie arme Arbeitsunwillige gleichermaßen.

    Dann wundert man sich, dass niemand mehr wählen geht oder die verfickte AfD wählt während gleichzeitig 12 Prozent mehr Bürgergeld kommt und der normale Arbeitnehmer nach Tarifrunde und Inflation höchstwahrscheinlich mit faktischen Minus rausgeht.

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