Wir haben eine portugiesische Lorbeerkirsche (laut Google Lens), wahrscheinlich ca 20 Jahre alt, die seit den Kapriolen dieses Sommers nicht mehr gesund aussieht.
Von Mai an war es zwei Monate sehr trocken, danach fielen 150l in zwei Wochen – seitdem (ca 5 Wochen) sieht der Strauch so aus, während sich andere Pflanzen, zB. Glanzmispeln, sehr gut erholt haben.

Auch die Trockenheit der letzten Jahre hat die Lorbeerkirsche ohne großes gießen eigentlich immer gut überstanden und war grün und glänzend.

Kann man noch was retten? Hätte jetzt zum Herbst radikal zurückgeschnitten und dann mal geschaut, was sich nächstes Jahr tut?

by tcu_cb

3 comments
  1. Ich sehe eine Chance, eine nützliche Pflanze dagegen einzutauschen und kann nur einheimische Gehölze empfehlen. Kornellkirsche erreicht eine ähnliche Größe, blüht recht früh im Jahr mit schönen gelben Blüten.

  2. Du armer Tropf. Du hast einen Kirschloorber in r/garten gepostet. Schlimmer wär nur noch der Schmetterlingsflieder. Weisst du denn nicht, dass du ausschliesslich Hainbuchen und Tomaten in deinem Garten pflanzen darfst? Alles andere bedeutet den Untergang des Vaterlands. Und von den Tomaten darfst du erst ein Bild posten wenn sie sich unausweichlich den ersten Schädling eingefangen haben und dann musst du den Titel “Was haben meine Tomaten?” benutzen. Alles andere bringt dir nur Überheblichkeit und Hass entgegen.

  3. Schneide den Strauch stark zurück und warte das kommende Frühjahr ab. Kontrolliere den Wurzelbereich auf Wühlmausgänge.Trockene Äste ganz wegschneiden.
    Keine Angst, ein Kirschlorbeer ist kein Weltuntergang.

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