Nur so grundsätzlich: wennst im Hintergrund eine Stadt siehst, hat das mit “Land” wenig zu tun.
Ein paar Daten hierzu:
* Ich wohne noerdlich von Linz.
* Der Weg heim von Linz sind ca. 400 Hoehenmeter auf der semi-direkten Strecke.
* Durchschnittssteigung ca 7%.
* in der Abgebildeten Konstellation bin ich locker flockig und ziemlich schweissfrei daheim angekommen
* Das Rad ist ein eBullitt EP 8 (250W, 85nm Motorleistung)
* ersetzt seit dem Fruehjahr tadellos unser ehemaliges Zeitauto
* vor zwei Wochen hab ich mit dem Fahrrad unsere alte Couch ins ASZ gebracht (siehe https://www.reddit.com/r/CargoBike/comments/165b5ox/my_most_ambitios_attempt_for_the_carry_shit/)
Flair passt andre san oasch aber schen ds es für dich klappt und glaub mirs für einige bist auch Vorbild. Nur san de meisten hier nd motiviert und Ausreden finden sich leicht
So is schon gscheit, aber ich glaub meine oma hat nicht so viel lust, sich ins rad zu setzen um zum Doktor zu fahrn
Haben ein anderes Modell, aber wir waren auch schon ein paar mal so unterwegs.
Die 90kg Nutzlast hab ich schon paar mal ausgereizt.
Das Ding kostet halt auch so viel wie ein Auto 😂
Trotzdem gut genützte Niesche 👌
Fast nur salzige Kommentare hier.Fahre seit einer Weile meine ~30km (pro Strecke) Arbeitsweg mit einem 10+ Jahre alten E-Bike (also fast keine Motorleistung) 2-3 mal pro Woche in die Arbeit. Kostet mich pro Tag 1:15h mehr als wenn ich mit dem Auto fahren würde.
Sicher wird sich das mit Herbst/Winter wieder aufhören, aber durch die niedrigen Temperaturen die wir jetzt gegen 6:00 Uhr haben, ist es eher frostig als schwitzig (mittlerweile ohne den kleinsten Tropfen Schweiß in die Arbeit). ~200hm, wobei die vorteilhafterweise bei der Heimfahrt zu bewältigen sind.
​
Bevor jemand sagt: “Ja wer hat denn die Zeit für sowas!!elf!” – das sind max. 4h pro Woche Mehraufwand, wobei ich jetzt essen kann was ich will und eher abnehme, mich fitter fühle, nicht mehr so leicht ins Schwitzen gerate und sich meine Leistung im Job massiv verbessert hat (Man kommt mit dem Gefühl was geschafft zu haben ins Büro anstatt mal die ersten 3 Kaffee kippen zu müssen um Motivation zu finden) – wodurch meine Freizeitqualität weil weniger Gedanken um den Job sich massiv gesteigert hat. Ganz davon abgesehen, dass ich mich nicht mehr eine Stunde im Bett wälzen muss bevor ich einschlafen kann, sondern innerhalb von 2 Minuten weg bin.
​
Ohne hier jetzt wirklich die Propagandamaschine anzuwerfen – fast jedes Problem (abgesehen von der Lohnsklaverei bei sinkenden Löhnen und leistbaren Leben) hat sich erledigt seit ich regelmäßig mit dem Rad fahre. Probiert es aus, beißts ein Monat mit 1-2 mal pro Woche in die Arbeit durch und schauts was rauskommt. Mehr als Zeit hat man nicht zu verlieren, und die verschwenden wir eh alle miteinander hier auf Reddit genug.
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Nur so grundsätzlich: wennst im Hintergrund eine Stadt siehst, hat das mit “Land” wenig zu tun.
Ein paar Daten hierzu:
* Ich wohne noerdlich von Linz.
* Der Weg heim von Linz sind ca. 400 Hoehenmeter auf der semi-direkten Strecke.
* Durchschnittssteigung ca 7%.
* in der Abgebildeten Konstellation bin ich locker flockig und ziemlich schweissfrei daheim angekommen
* Das Rad ist ein eBullitt EP 8 (250W, 85nm Motorleistung)
* ersetzt seit dem Fruehjahr tadellos unser ehemaliges Zeitauto
* vor zwei Wochen hab ich mit dem Fahrrad unsere alte Couch ins ASZ gebracht (siehe https://www.reddit.com/r/CargoBike/comments/165b5ox/my_most_ambitios_attempt_for_the_carry_shit/)
Flair passt andre san oasch aber schen ds es für dich klappt und glaub mirs für einige bist auch Vorbild. Nur san de meisten hier nd motiviert und Ausreden finden sich leicht
So is schon gscheit, aber ich glaub meine oma hat nicht so viel lust, sich ins rad zu setzen um zum Doktor zu fahrn
Haben ein anderes Modell, aber wir waren auch schon ein paar mal so unterwegs.
Die 90kg Nutzlast hab ich schon paar mal ausgereizt.
Das Ding kostet halt auch so viel wie ein Auto 😂
Trotzdem gut genützte Niesche 👌
Fast nur salzige Kommentare hier.Fahre seit einer Weile meine ~30km (pro Strecke) Arbeitsweg mit einem 10+ Jahre alten E-Bike (also fast keine Motorleistung) 2-3 mal pro Woche in die Arbeit. Kostet mich pro Tag 1:15h mehr als wenn ich mit dem Auto fahren würde.
Sicher wird sich das mit Herbst/Winter wieder aufhören, aber durch die niedrigen Temperaturen die wir jetzt gegen 6:00 Uhr haben, ist es eher frostig als schwitzig (mittlerweile ohne den kleinsten Tropfen Schweiß in die Arbeit). ~200hm, wobei die vorteilhafterweise bei der Heimfahrt zu bewältigen sind.
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Bevor jemand sagt: “Ja wer hat denn die Zeit für sowas!!elf!” – das sind max. 4h pro Woche Mehraufwand, wobei ich jetzt essen kann was ich will und eher abnehme, mich fitter fühle, nicht mehr so leicht ins Schwitzen gerate und sich meine Leistung im Job massiv verbessert hat (Man kommt mit dem Gefühl was geschafft zu haben ins Büro anstatt mal die ersten 3 Kaffee kippen zu müssen um Motivation zu finden) – wodurch meine Freizeitqualität weil weniger Gedanken um den Job sich massiv gesteigert hat. Ganz davon abgesehen, dass ich mich nicht mehr eine Stunde im Bett wälzen muss bevor ich einschlafen kann, sondern innerhalb von 2 Minuten weg bin.
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Ohne hier jetzt wirklich die Propagandamaschine anzuwerfen – fast jedes Problem (abgesehen von der Lohnsklaverei bei sinkenden Löhnen und leistbaren Leben) hat sich erledigt seit ich regelmäßig mit dem Rad fahre. Probiert es aus, beißts ein Monat mit 1-2 mal pro Woche in die Arbeit durch und schauts was rauskommt. Mehr als Zeit hat man nicht zu verlieren, und die verschwenden wir eh alle miteinander hier auf Reddit genug.