Dürr bei “Lanz”: FDP offen für AKW der “neuen Generation”

by Sebbo-Bebbo

21 comments
  1. Und was bringt uns das wenn die 2050 fertig sind?

  2. Jo, die F.D.P. ist ja auch offen für die Zukunftsttechnik E-Fuels…

  3. Lesen solche FTP Leute auch wissenschaftliche Berichte, oder beziehen die ihre Informationen nur aus der Boulevard Presse?

  4. In welches deutsche Endlager will er dann den Atommüll bringen?

  5. Wieso sitzt diese Witzfigur Dürr jede Woche bei Lanz? Ist er der einzige von der FDP, der sich da noch hintraut?

  6. Und heute bei “Halt, Stop, alles bleibt wie es ist”…

    Der Boomer im Anzug von der FDP wirbt für “Technologieoffenheit”. Also Offenheit für alte Technik, oldtimer sind ja auch was tolles, warum nicht Atomkraftwerke mit H Kennzeichen?

    Der dicke Boomer von der CDU findet einen Grund warum nach 16 Jahren CDU Kanzlerschaft doch die grünen für alles Verantwortlich sind.

    Der ungepflegte AFD Boomer mit Dackelkrawatte hat einen gänzlich anderen Ansatz. Er vermutet Ausländer hinter dem Problem. Gleichzeitig sieht er in deren “Thermischer Verwertung” eine finale Lösung. Das habe ja schonmal funktioniert, man müsste sich nur darauf Konzentrieren…

    Ricarda Lang wurde als Quoten-Frau und Quoten-Grüne eingeladen und schreit in ihr Sitzkissen…

  7. Klingt ein bisschen wie Musks Ankündigung eines Hyperloops, um den Ausbau von High-Speed Rail zu verhindern, damit der Absatz von Teslas in Kalifornien hoch bleibt. Nur dass es bei der FDP die Ankündigung von AKWs/eFuels ist, um den Ausbau ausgereifter Technologien wie Erneuerbaren/Elektroautos zu verzögern, damit fossile Technologien wie Kohle/Verbrenner noch länger laufen können.

  8. Wie wäre es wenn sich die FDP sich da raus hält und den Markt entscheiden lässt?

    Soll sie doch schrittweise die Subventionen im Energiesektor abbauen und dann schauen wir was übrig bleibt.

    Canceln tuen wir für mögliche zukünftige AKWs natürlich auch die Staatliche garantie das dieser sich um die Endlagerung kümmert. Völlig bescheuert, was eine Markt verzerrung. Kostet den Staat irrsinning viel und bringt dem Bürger nix ausser Probleme.

    Natürlich lassen wir die Industrie und die Bürger nicht im Stich. Die Subventionen die wir da raus ziehen werden einfach 50/50 in die Finanzierung des Industriestrompreises und in die Klimadividende gesteckt.

    Dann ist der freien Wirtschaft geholfen und jeder Bürger bekommt ein bischen mehr Taschengeld um selbst zu entscheiden was er damit machen soll.

    Ganz ehrlich diese Idiologische Witzfigur Dürr geht mir so auf den Geist. Ich will mir gar nicht vorstellen wie das Verkehrsministerium unter seiner Leitung aussehen würde.

  9. FDP offen für Parteispenden der AKW Betreiber und Stromanbieter

    Wäre die richtige Überschrift

  10. Bei der ganzen Debatte sollte man sachlich bleiben. Unser Strompreis wäre in den vergangen zwei Jahren moderat niedriger gewesen, wenn die 4 AKWs noch voll gelaufen wären. Damit meine ich nicht den sinnlos teurer Streckbetrieb, sondern ein regulärer voller Betrieb mit regelmäßiger Revisionierung, neuen Brennelementen, etc.. Diese Entscheidung hierfür hätte man 2018 treffen müssen, nur dann wäre es wirtschaftlich sinnvoll gewesen. 2018 war es nicht absehbar, dass Russland im Februar 2022 einen Angriffskrieg auf die Ukraine führen werde folglich die Gasversorgung ins stottern kommt, was den Gaspreis und die Strompreise explodieren ließe. Wäre der Gaspreis auf dem Niveau von 2018 geblieben wäre der Strompreis durch den weiterbetrieb der AKWs wahrscheinlich tendenziell eher gestiegen. In 2018 hätte man auch andere Maßnahmen wie das Bauen von LNG Terminals, Netzausbau, Erneuerbare erweitern, etc. anstoßen können. Jetzt ein AKW zu bauen wird den Strompreis nicht senken.

  11. Ah ja, die neue Generation der AKWs. Die kommt bestimmt bald. Etwa zeitgleich zu Wagenknechts Austritt aus der Linken und der Fertigstellung der großen Schleusen in Brunsbüttel. Zur Eröffnung fahren wir dann in unserem von den energietechnisch optimierten E-Fuels angetriebenen Flugtaxi.

  12. Industrie: Atomenergie ist zu teuer, haben wir keinen Bock drauf

    FDP: Aber was wenn doch?

  13. Hach ja, die tollen AKWs der neuen Generation, die noch nicht entwickelt wurden, aber als Hirngespinst bei vielen liberal-konservativen Politikern im Kopf herumgeistern.

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    Natürlich ist da, rein theoretisch zumindest, das Abfallproblem auch bereits vollumfänglich gelöst und das Gefahrenpotential erfreulich gering.

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    Dank neuer Technologien (wahrscheinlich in Entwicklung) wird auch die Wiederaufarbeitung ein erfreulich sauberer und umweltfreundlicher Prozess werden.

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    Toll, dass so auch das Problem des “grünen Wasserstoffs” gelöst wird, denn absolut saubere und gefahrenfreie Atomenergie ist die fabelhafte, wirtschaftsnahe und unfassbar günstige Alternative der Erzeugung für ebendiesen Wundersaft der strahlenden liberalrealen Superzukunft!

  14. Oooooh Gott, können wir dieses elendige AKW Thema endlich mal ruhen lassen? AKWs sind durch und damit, das Thema immer und immer wieder aufzumachen, gewinnt man in Deutschland weder Stimmen, noch steckt da eine nachhaltige und sinnvolle Politik hinter. Ich bin es so unendlich Leid, ständig diese FDP-Wahnvorstellungen im Vordergrund jeglicher Debatte zu sehen. AKWs sind durch. Ende.

  15. Nimmt doch einfach die Subventionen für die AKWs und steckt die in Batteriespeicher!

  16. Nicht schon wieder diese FDP Bauernfängerei, die erzählen immer was von Luftschlössern und Fabelwesen..

  17. Atomstrom passend zum Start des Deutschlandtakts, cool!

  18. Ist Atomkraft nicht beliebig CO2 intensiv? Halt nicht direkt bei der Nutzung des Strom aber während der Einlagerung der Abfallprodukte für 25000 – 500000 Jahre bis der Müll nichtmehr tötlich für Leben ist?

    Davon ab, können wir nicht einfach weiter Fusionskraft der Sonne direkt verwenden (PV) oder indirekt via Windkraft?

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