Wer kauft wirklich die Liga “kaputt”?

by Critical-Package-822

15 comments
  1. Das Klischee kam eben aus einer Zeit, in der der Rest der Liga noch konkurrenzfähig war. Heute bedienen sich die Bayern lieber aus Regalen, die für die meisten anderen Bundesligisten unerreichbar sind.

  2. Dortmund kauft eher aus der Resterampe. Und wenn ab und zu mal ein Volltreffer a la Bellingham dabei ist, dann fällt das auf. Aber von Spielern wie Nmecha, Füllkrug oder Sabitzer darf man keine Wunder erwarten. Sie sind solide, aber Unterschiedsspieler sind sie bei weitem nicht.

  3. Bei den Summen, die sie bezahlen, ist das doch eher Entwicklungshilfe als “kaputtkaufen”. 30 Millionen für Schürrle und Nmecha, 20 Millionen für Schulz, Philipp und Hazard, und 6 Millionen für Modeste, Toljan und Schieber waren zu den Zeitpunkten der Transfers jedenfalls keine marktgerechten Preise.

  4. Was ist mit ablösefreien Spielern wie Nübel und Goretzka?

  5. Ich habe da mal eine doofe Frage:

    Bezahlen die Vereine eigentlich Mehrwertsteuer bei ihren Transfers?!

  6. Das schlimme daran ist ja (aus Dortmund Fan Sicht) dass Bayern für das Geld Spieler bekommt die Sie auch wirklich haben wollen und gebrauchen können.

    Dortmund muss sich mit dem zufrieden geben was andere Vereine nicht mehr haben wollen und froh sind los zu sein. Vor allem Bayern. Die lachen sich doch ins Fäustchen in den letzten Jahren Sabitzer, Süle, Götze, Hummels, Rode alle an Dortmund abgestoßen zu haben.

    Ja Dortmund kann super Transfers machen bei neuen jungen Spielern (Haaland,Kagawa,Bellingham) aber dann geben Sie 30 Mio für Schürle oder 25 Mio für Schulz aus….

  7. > Wer kauft wirklich die Liga “kaputt”?

    Diese Frage ist generell oberdämlich, denn dem doofen Fan vermittelt sie, dass die Vereine die Schuld daran tragen, dass die Liga “kaputt” geht.

    Tatsächlich aber sind es immernoch die Spieler, die ihre Zustimmung geben müssen, egal was die Vereine da aushandeln. Und wenn Spieler die Möglichkeit bekommen, zu einem erfolgreicheren Verein zu wechseln, dann ist das ganz normal. Gäbe es mehr (lokal)patriotische Spieler, dann wäre das hier auch weniger ein Thema.

  8. Nicht jeder Transfer ist ein Kaputtkaufen dementsprechend sind die Gesamtausgaben ein ziemlich schlechter Maßstab.

  9. Die Summen können doch nicht stimmen, oder? Kurzes google sagt, dass der FCB allein im Sommer 22 140 Millionen ausgegeben hat. Kane soll doch schon 100 Millionen gekostet haben…

  10. Beim Fußball geht’s ums Geld? Was’n da los?! Geht doch um Gemeinschaft, Freude und Zukunftsvisionen …

  11. Das lustige ist, dass Dortmund bei allen Inlandstransfers komplett über den tisch gezogen wird

  12. Bei Bayern kommt das Klischee ja davon, dass sie die besten Spieler von der einen Mannschaft holen, die ihnen Platz 1 streitig macht zu diesem Zeitpunkt. Dortmund bedient sich ja eher wild in der gesamten Bundesliga, ohne gezielt eine einzige Mannschaft zu schwächen

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