Flop für alternativen Antrieb: Einziger Betreiber schließt Wasserstofftankstellen in Dänemark

by tsnud

9 comments
  1. Ist das diese Technologieoffenheit von der Wissing und Lindner fabulieren oder haben die nur zu viele E-Fuels gesoffen?

  2. E-fuels sind noch ineffizienter und haben aufgrund von Ideologiefreiheit und Technologieoffenheit gute Chancen auf ein noch großartigeres Schicksal als Wasserstoffautos. Die Effizienz der gesamten Kette könnte bei bis zu 10% liegen. Es ist einfach eine total tolle Technologie für den Individualverkehr und der Wasserstoff sollte nicht für Stahl oder Beton verschwendet werden.

  3. Wasserstofftankstellen wird es brauchen.

    Doch nicht wie hier angefacht für PKW sondern für LKW.

  4. Würde gerne die Meinung von Armin Laschet dazu lesen.

  5. Siehe dazu auch Michael Liebreichs Tweet:

    > How it started, 2021: “Today we launch our #H2 #station #rollout plan for #Denmark… 19 fueling sites by end of 2023.”

    > How is going, 2023: All hydrogen stations in Denmark close. “We cannot justify throwing more money at subsidising hydrogen alone.”

    > Trust the #HydrogenLadder

    https://twitter.com/MLiebreich/status/1702633685189591043

    Wem die von Liebreich entwickelte “Wasserstoff-Leiter” kein Begriff ist sollte sich diese Grafik ansehen: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/28/Einsatzbereiche_sauberen_Wasserstoff.png

    Sie zeigt an in welchen Sektoren der Einsatz von grünen Wasserstoff sinnvoll und wirtschaftlich ist und wo nicht. Die Nutzung für PKWs, Massenproduktion von e-fuels und das Heizen von Wohnraum – alles Punkte die einige Politiker gerne hypen – finden sich ganz weit unten auf der Leiter. Weit oben finden sich Punkte wie die Herstellung von Dünger oder Stahl.

  6. > Gerade einmal 167 Autos mit Wasserstoff-Brennstoffzellen sind laut dem Industrieverband »Brintbranchen« in dem skandinavischen Land registriert.

    Die Zahl der Betroffenen scheint sehr überschaubar zu sein.

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