Inklusion: NRW streicht Mittel für gemeinsamen Unterricht

by ReadSomeEngels

3 comments
  1. > Droht die Inklusion zu scheitern?

    Nach allem was ich dazu bisher von betroffenen gehört habe, ist das Konzept ein völliger Rohrkrepierer und schon lange gescheitert.

    > “Die Kinder mit Förderbedarf lassen sich leicht ablenken”, erzählt Sabrina van Ganswinkel. Wenn sie sich dann daneben setzt, klappe es mit der Konzentration meistens besser. Und mit Kindern, die sehr unruhig sind, geht sie auch während des Unterrichts einfach mal auf den Hof, damit sie sich abreagieren könnten. So kann die Lehrkraft in Ruhe weiter unterrichten.

    Klingt ja toll für den Teil der Schüler die einfach etwas lernen wollen und sollen in der Schule.

  2. >da Sonderpädagogen fehlen, gibt es Inklusions-Assistentinnen

    >So kann die Lehrkraft in Ruhe weiter unterrichten.

    Okay also ist die Lektion hier, dass man mit dem Schwachsinn hier jahrelang erfolgreich den Unterricht gestört hat, ohne den behinderten Kindern auch nur im Ansatz die Unterstützung geben zu können, von der man von Anfang an wusste, dass sie sie brauchen würden.

  3. Deutschland (bzw. Viele Bundesländer) versagt hier leider auf ganzer Linie. War aber zu erwarten. Verkrustete Strukturen und die Haltung Inklusion als Einsparmöglichkeit wahrzunehmen verhinderten ernsthafte Reformen.

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