“Im Jahr 2022 waren etwa 7,4 Prozent der Bevölkerung in Deutschland über 14 Jahre Aktionär:innen.
Dies entspricht einer Anzahl von rund 5,25 Millionen Bundesbürger:innen.
Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Deutschen, die Aktien in ihrem Depot haben, um rund 90 Tausend gestiegen.
Das Deutsche Aktieninstitut zählt alle Anleger:innen als „Aktionär:innen“, die entweder nur direkt mit Aktien an der Entwicklung des Aktienmarktes partizipieren oder die sowohl Aktien als auch Anteile an Aktienfonds besitzen.”
Aktien sind ja auch was böses (/s)
Darauf erstmal einen Bausparvertrag bei der lokalen Sparkasse
Traurig. Und dabei ist es der beste Weg, vorzusorgen.
zählen ETFs / anlagen über neobroker dazu? wenn ja, wie kann die zahl dann so niedrig sein? wenn nein, warum nicht??
Nicht mal 10% der Deutschen sind Aktionäre? Ich muss in einer üblen Blase leben, um mich rum haben die allermeisten zumindest eine handvoll Wertpapiere.
Ich mein klar, nicht jeder hat Geld übrig weil das Einkommen gering ist oder man anderweitig investiert hat (Immobilie), aber 7,4%?! Da versteh ich die Klagen über Inflation nicht mehr ganz so sehr, man kann ja selbst etwas tun.
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“Im Jahr 2022 waren etwa 7,4 Prozent der Bevölkerung in Deutschland über 14 Jahre Aktionär:innen.
Dies entspricht einer Anzahl von rund 5,25 Millionen Bundesbürger:innen.
Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Deutschen, die Aktien in ihrem Depot haben, um rund 90 Tausend gestiegen.
Das Deutsche Aktieninstitut zählt alle Anleger:innen als „Aktionär:innen“, die entweder nur direkt mit Aktien an der Entwicklung des Aktienmarktes partizipieren oder die sowohl Aktien als auch Anteile an Aktienfonds besitzen.”
Aktien sind ja auch was böses (/s)
Darauf erstmal einen Bausparvertrag bei der lokalen Sparkasse
Traurig. Und dabei ist es der beste Weg, vorzusorgen.
zählen ETFs / anlagen über neobroker dazu? wenn ja, wie kann die zahl dann so niedrig sein? wenn nein, warum nicht??
Nicht mal 10% der Deutschen sind Aktionäre? Ich muss in einer üblen Blase leben, um mich rum haben die allermeisten zumindest eine handvoll Wertpapiere.
Ich mein klar, nicht jeder hat Geld übrig weil das Einkommen gering ist oder man anderweitig investiert hat (Immobilie), aber 7,4%?! Da versteh ich die Klagen über Inflation nicht mehr ganz so sehr, man kann ja selbst etwas tun.