SZ: Nazi-Spruch gegen Aiwanger: Münchens OB rüffelt seine IT-Chefin

by Jodelfreak

11 comments
  1. Ihr Bruder hat den Instagram-Post gemacht.

    Sie trifft keine Schuld.

  2. > CSU-Stadtrat Manuel Pretzl wird von der Zeitung mit den Worten zitiert: “Wir haben keine Nazis in der Ratsbox. Das kann sie sich sparen!”

    Ich dachte, Aiwanger war in der Box? Kannste Dir nicht ausdenken sowas.

  3. Will Aiwanger keine Nazi-Tendenzen unterstellen, die Dame ist mir trotzdem sympathisch.

  4. Als ob man willentlich versuchen würde, die FW auf 20% zu drücken.

  5. Hätte Frau Dornheim auch einfach dieses Jahr schon machen können, aber sich Internetpunkte aus der Zukunft zu leihen, ist natürlich einfacher und man ist dabei so schön mutig und aufmüpfig…

    Aiwanger ist n rechter Spaddel, aber ihr Post ist neben Werbung für ihre tolle Persönlichkeit einfach absolut nichtssagend und dafür unnötig kantig.

  6. Die üblichen “Verteidigungsstrategien” der Hutbürger:

    – Bruder wars
    – Maus ausgerutscht
    – mit Nazi war nationale Zikadenplage gemeint
    – hab nicht gesehen was hinter mir war
    -…

    Welche dieser Idioten-Wieseleien hat die gute Frage jetzt gezogen? Wie, was, keine davon? Hä? Steht zu ihrem Text? Die Frau hat mehr Eier als der durchschnittliche Fascho-Bernd? Verfluchtes linksgrünes Gendergaga!!!!!!

  7. Peinliche Aktion. Als erwachsene Frau in einem scheinbar guten Amt dann auch noch Instagram Stories öffentlich zu machen noch unprofessioneller.

    Habe das letzte mal Instagram mit 24-25 genutzt.

  8. > Die Oktoberfestordnung verbietet – in Paragraph 4, “Verhalten auf der Festwiese” – Werbeaktivitäten jeder Art, zu denen auch politische Positionierungen gezählt werden.

    Das ist bestimmt der Grund dafür, warum Politiker in Bayern ständig auf Volksfeste gehen. Bei Söder wurde ja neulich gerügt, dass er öfter auf Volksfesten ist als im Landtag, wo er ziemlich oft fehlte.

  9. Sozial Media für Politiker war der größte Fehler. Sollte unterbunden werden.

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