Insolvenz-Welle im Baugewerbe: Drohender Totalverlust für Anleger?



by Critical-Package-822

4 comments
  1. >Die Baubranche leidet unter teuren Bau-Krediten und zu viel Bürokratie. Folge: Die Auftragsbücher bleiben leer. Einige Betriebe stehen vor der Pleite – andere sind schon insolvent. Das hat dramatische Folgen – auch für dringend benötigten Wohnraum.
    Bei der Suche nach den Ursachen für die wachsenden Schwierigkeiten im Immobilienbereich fallen immer wieder dieselben Erklärungen: Die Folgen des Kriegs in der Ukraine, die Inflation, gestiegene Rohstoff- und Baupreise in Verbindung mit den ebenfalls massiv gestiegenen Zinsen. Die Leidtragenden sind die Käuferinnen und Käufer der Immobilie.

  2. Zu dem Theme existieren in der letzten Zeit mehr ähnliche Beiträge:

    – [https://www.youtube.com/watch?v=H8hMZW—jE](https://www.youtube.com/watch?v=H8hMZW—jE) (Baukrise – wie die Baubranche auf den Abgrund zusteuert, 4 Monate alt)

    – [https://www.youtube.com/watch?v=Bs02WeGWFFg](https://www.youtube.com/watch?v=Bs02WeGWFFg) (Herzoghöfe in Darmstadt von Immobilienpleite betroffen, 3 Wochen alt)

    – [https://www.youtube.com/watch?v=inKg1qx9UCk](https://www.youtube.com/watch?v=inKg1qx9UCk) (Insolvenzen häufen sich – Bauträger mitten im Bau pleite, 3 Wochen alt)

    – [https://www.youtube.com/watch?v=phZ8QzVTO-E](https://www.youtube.com/watch?v=phZ8QzVTO-E) (Handwerker in Finanznot – Auch Häuslebauer verlieren Geld, 1 Tag alt)

  3. Weniger weinerlich ausgedrückt: Bodenspekulanten hat’s kalt erwischt.

  4. Alternative Headlines:

    1. “Bauunternehmen haben in den letzten 10 Jahren zu wenig Rücklagen gebildet und können jetzt nicht Mal die Zinsen für Kredite zahlen”

    2. “Deutsche Regierung hat es in den letzten 15 Jahren – trotz unfassbar niedriger Zinsen – nicht geschafft, massig Wohnraum aufzubauen.”

    Möchte jemand etwas ergänzen?

Leave a Reply