SPÖ-Chef Andreas Babler: Fehlt die Zugkraft?

by technarius

6 comments
  1. Blabler macht einen guten Job, lassts ihn nur weitermachen.

  2. die arbeit nach inne ist sicher wichtig, damit die partei wieder geeint wird. da braucht bei den streitereien der letzten jahre halt ein bissl.
    ich glaub schon, wissen kanns niemand, der reisst da schon noch was. wenn der reguläre wahltermin eigehalten wird, im falle von neuwahlen kanns blöd ausgehen, weil bis dahin der interne aufbauprozess nicht fertig ist.

  3. Oida, diese Schreiberlinge

    >Babler konzentriert sich derzeit noch darauf, die SPÖ wiederaufzurichten

    Das hat diese Partei auch bitter nötig. Die ist schon seit Jahren komplett im Arsch und der eingesessenen Führungsriege war das scheißegal, solange die Umfragen halbwegs gepasst hat. Beispiel: In der Zeit, wo PRW Erste in den Umfragen war – worauf jetzt immer alle so gerne verweisen-, hat sie gleichzeitig nur 75% Rückhalt auf ihrem eigenen Parteitag bekommen.

    Ja, das ist sicher nicht optimal, dass der Bürgermeister eines kleinen Städtchens es richten muss, wenn der gesamte Führungsapparat einer der größten Parteien Österreichs dafür ganze 4 Jahre lang zu unfähig war. Aber das ist halt echt nicht die Schuld dieses Bürgermeisters.

  4. Die ÖVP hat echt Schiss vorm Babler.

    Wahnsinn wie sich die türkisen Hofschreiberlinge die Finger wund schreiben

  5. >Zum einen setzt er darauf, dass die soziale Frage das große Wahlkampfthema ist und sein Klassenkampf-Ansatz die richtige Antwort darauf.

    Auch so eine bescheuerte Aussage, ich dazahs nicht, wie manche Leute Politik denken. Der Klassenkampf ist für jemanden wie Babler keine Antwort auf ein “Wahlkampfthema” fürs Medien-Game, sondern *die* zentrale politische Frage für eine gerechtere Gesellschaft. Da ist es einem dann auch egal, wie die Schreiberlinge das beurteilen

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