Bundesfreiwilligendienst: Bund plant massive Kürzungen – mit drastischen Folgen

by ReadSomeEngels

10 comments
  1. Erst Pflichtjahr fordern und dann das freiwillige Jahr noch unattraktiver machen als es eh schon ist, es ist Großhirn Zeit

  2. Das ist wirklich ein selten dämlicher Bereich für Einsparungen. Wtf

  3. Oh No! Dann muss man das eigene Personal ja angemessen bezahlen und kann sie schlechter Ausbeuten!

  4. Ist es wieder Zeit Leute darauf hinzuweisen, dass Sie auch den Artikel lesen sollen? Ja ist es.

    Die Kürzungen treffen nicht die Freiwilligen, die können immer noch den Taschengeld-Höchstsatz bekommen, sowieso nen Unding, dass die Vollzeit arbeiten und mit nem Taschengeld abgespeist werden.

    Die Kürzungen treffen die Einrichtungen, und da sollte sowieso mal geschaut werden, wie viele FSJler und BuFDis für nen GfB-Gehalt Vollzeit arbeiten, anstatt das dort sozialversicherungspflichtig Beschäftigte eingestellt werden.

    Von den Freiwilligen, die für irgendwelche betriebsinternen Besorgungs- und Verwaltungsaufgaben verheizt werden mal ganz ab.

  5. Das Problem hierbei ist besonders, dass dadurch weniger Bufdi/FSJler zukünftigen werden können, weil einfahc die Mittel fehlen.

    Ebenso werden die Personen gekürzt, die die Lehrgänge und Betreuung für die FSJler machen und meist in gemeinnützigen Vereinen arbeiten

  6. Ist leider typisch FDP. Bei Kindern und jungen Erwachsenen wird gespart und die Industrie kriegt neue Subventionen.

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