Das tägliche Fremdschämen wenn man als Ossi den Fernseher anmacht

by DaMarkiM

4 comments
  1. Man muss den Menschen schon zuhören. Aber zuhören bedeutet hier nicht, anzuhören, was sie sagen, sondern zu hören, warum sie es sagen.

    Und dem zu Grunde liegt, neben anderen Faktoren, dass diese Menschen das Vertrauen in die reguläre Gesellschaft verloren haben, oder nie besaßen. Teils aus eigenen, charakterlichen, Faktoren, teils, weil unsere Gesellschaftsform perfekt dafür geeignet ist Menschen in´s soziale Abseits zu drängen.

    Wir haben eben eine kapitalistische Gesellschaft, in welchem unter dem Deckmantel der freien Wirtschaft Macht und Kapital und Lebensqualität in einigen wenigen Händen konzentriert werden indem andere Menschen ausgebeutet werden. Weiterhin versucht unsere Gesellschaft nicht proaktiv Menschen zu unterstützten und Gemeinschaftsgefühl zu schaffen und unsere Politik versumpft in Partei- und Lobbypolitik anstatt tatsächliche Besserungen anzustreben.

    Das begünstigt einfach, dass sich Menschen auf die eine, oder auf die andere Art und Weise, ausgenutzt, verarscht oder missverstanden fühlen und sich als Folge davon “ausklinken” und auf Gruppen/Meinungen zusteuern, welche der “wahrgenommenen Allgemeinheit” feindlich gegenüberstehen.

  2. Kleiner Einwurf

    Der kleine Vogel verdeckt normalerweise Text den man dadurch nicht lesen kann.

    Bsp: besteht aus einem Mann, einer …….. zwei ….. AfD ist …..

    Die dadurch entstehende Unleserlichkeit hilft beim Humor des ganzen da der große Vogel als Querulant dargestellt wird und im Hintergrund seine Scheiße ablässt während der Fokus auf dem kleinen Vogel im Vordergrund liegt.

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