SPD-Fraktion in Aiwangers Heimatstadt läuft zu Freien Wählern über

by YouWeatherwax

11 comments
  1. > Zwei SPD-Stadträte in Rottenburg an der Laaber sind enttäuscht vom Umgang ihrer Partei mit Aiwangers Flugblattaffäre. Nun haben sie sich eine neue Partei gesucht, ihre frühere verliert damit alle Stimmen im Ort.

  2. Das sagt wohl mehr aus über “Rottenburg an der Laaber” als über die SPD.

  3. Ich musste erst den Artikel lesen um die Überrschrift zu kapieren. Die SPD Mitglieder waren nicht von Aiwanger oder den Freien Wählern enttäuscht, sondern von der SPD, da diese vorschnell geurteilt hat…

    Kann man sich nicht ausdenken.

  4. lol … arg clickbait

    Überschrift:

    Text darunter:
    Zwei SPD-Stadträte in Rottenburg an der Laaber sind enttäuscht vom
    Umgang ihrer Partei mit Aiwangers Flugblattaffäre. Nun haben sie sich
    eine neue Partei gesucht, ihre frühere verliert damit alle Stimmen im
    Ort.

    ​

    LEICHTER unterschied 😀

  5. Bayern ist ein Neonazibundesland?

    Kein Wunder, dass sie Linke gerne in Präventivhaft stecken.

  6. Verstehe die Empörung hier nicht, für mich hat von Anfang an die Bundes-SPD die schlechteste Figur gemacht:

    Die SPD-Führung wusste schon vorher über die Angelegenheit Bescheid, welche zufällig kurz vor der Wahl veröffentlicht wurde, hat unmittelbar nach Bekanntwerden dann Aiwangers Rücktritt gefordert vermutlich in der Hoffnung, die anfängliche Empörungswelle auszunutzen, also Aiwanger entschuldigt sich, tritt zurück, SPD gewinnt 5 Prozentpunkte dazu. Falls es so ablief, dann stört mich am meisten, für wie dumm die SPD die Bevölkerung hält.

    Für mich kassiert die SPD hier ihre gerechte Strafe für ein vermutliches Machtspiel.

  7. Einfach wild, wie ein schlechter Haarschnitt in der Jugend mehr negative Auswirkungen hat, als Holocaustverherrlichung

Leave a Reply