O2-Mitarbeiter packt aus: So werden Kunden belogen, beklaut und abgezockt

by SundayThe26th

1 comment
  1. >“Pass auf, wenn du uns bei Google eine 5-Sterne-Bewertung gibst, tauschen wir dir die SIM-Karte kostenlos aus.”

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    >“Während des Vertragsabschlusses wird man zur Abgabe einer Google-Bewertung gedrängt. Angeblich sei nur so ein günstiger Vertrag möglich”, schreibt Frank F.

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    >“Wenn Senioren reinkommen und am Handy etwas eingestellt haben wollen, da wird gar nicht gefragt. Man nimmt das Handy, stellt ein, was der Kunde eingestellt haben möchte und bewertet anschließend mit dem Handy des Kunden den eigenen Shop bei Google mit 5 Sternen.”

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    >Sie nehmen die SIM-Karte des Kunden und sagen, sie müssen sie im Nebenzimmer aktivieren. […] Die Verkäufer legen die SIM-Karte des Kunden in ein vorbereitetes Shop-Handy ein und registrieren die Handynummer der SIM-Karte in der “Mein O2 App”. […] Die einzelnen Shops und Mitarbeiter:innen werden von o2 mit Provisionen von bis zu 600 Euro pro Quartal belohnt, wenn sie eine hohe App-Registrierungsquote vorweisen können.

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    >Über die Registrierung der Handynummer des Kunden in der “Mein O2 App” haben sie drei “Family and Friends-Codes” erhalten, die eigentlich dem Kunden zustehen. Mit diesen Codes bekommt der Kunde einen zweiten Vertrag, etwa für seinen Partner, deutlich günstiger. Doch die Shop-Mitarbeiter stehlen Kunden diese Codes und benutzen sie bei anderen Kunden für einen Vertrag.

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