Auf dem Prüfstand: Stiftung Warentest befürwortet Wärmepumpen für ältere Häuser

by Available_Hamster_44

7 comments
  1. Vollkommen egal was die Faktenlage sagt.

    Diese Debatte ist so ideologisch aufgeladen, dass sogar Heizungsmonteure dir vorrechnen werden, was es kostet in Häusern die Fenster wegen der einzubauenden Fußbodenheizung anzuheben, nur weil sie sich von Habeck übergangen fühlen.

    Rational und sachlich wird bei diesem Thema nicht mehr argumentiert.

  2. Erster Schritt, sinnvoll (!) thermisch sanieren. Also Dach sollte halbwegs dicht sein, die Fenster auch.

    Und dann eine Wärmepumpe einbauen.

    Alles andere is Schwachsinn.

  3. Darf ich hier mal meine allgemeine Liebe für die Stiftung Warentest aussprechen. Sie testen zwar nicht immer perfekt, vorallem bei Technik, und oft nur eine kleine Menge an Produkten, aber bei so vielen Sachen müsste man sich sonst auf schwindlige Amazon-Bewertungen als beste Informationsquelle verlassen…

    Edit: Und sie erklären immer schön warum sie was wie testen. Die Zeitschrift kann man sich echt regelmäßig gönnen, wenn man das Geld dafür hat.

  4. Sorry aber hier irrt dir Stiftung Warentest gewaltig!

    60°C heißes Wärmepumpen-Wasser ist was völlig anderes als 60°C heißes Ölheizungs-Wasser! Das verstopft nämlich die Klumpozipien der Rohre.

    Weiß doch jeder das entsprechende Filter erst seit ca 2012 von den Rohrherstellern integriert wurden.

    Außer man hat Glück und hat ab ca 2008 WPWReady*-Rohre verbaut.

    *WärmePumpenWasserReady

    /s

  5. Ich finde die Grunddebatte hier wieder ziemlich amüsant und erschreckend zu gleich
    Die Grundsatzidee ist Energie zu sparen und auf fossile Energieträger wenn möglich zu verzichten.
    Der Erzeugung von fossilen Energieträgern kostet die Wirtschaft kein Geld lediglich die Gewinnung, Verarbeitung und der Transport.

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