Der Geiz von Firmen wie Foodora – keine eigenen und kontrollierten Fahrzeuge bereit zu stellen – geht auf unsere Sicherheit

by mastodonausgang

7 comments
  1. Heute einmal mehr mit Mühe und 34kmh auf dem Rennradtacho mit dem Foodora-Fahrer Schritt halten können. Natürlich fährt er dann auch bei Rot vorbei am Gehsteig und biegt rechts ab. Laut Internet ist dieses Lofty16 bis zu 45kmh schnell.

    Rotlicht missachten ist das eine, aber der Geschwindigkeitsrausch der Lieferanten (Zeit=Geld: Mehr in kürzerer Zeit ausliefern können) und die Erlaubnis eigene Geräte verwenden zu dürfen, geht auf unser aller Sicherheit.

    Foodora und Co. müssten imho dazu gewzungen werden, selbst fahrbare Untersätze bereit zu stellen, die auf die StVO – also 25kmh max. – hin kontrolliert werden. Mit Kennzeichentaferl, damit die Fahrer identifizierbar werden.

    Diese Moped-Lieferanten sind mir ein massiver Dorn im Auge. Das ist in Wien inzwischen Alltag mit denen. Eine Pest, schlimmer als Leihscooter.

  2. In Amsterdam (Fahrradmusterstadt) dürfen Mopeds auch auf dem Radweg fahren

  3. Alles was sich langsamer als 30km/h bewegt, gehört nicht auf die Straße.

  4. Fände ja eine Regelung ähnlich wie für Rennräder während einer Trainingsfahrt auch für Lieferanten verständlich.

  5. Gestern einen orangen Lieferdienstler gesehen. Irgendein wildes e-Bike am Handy tippend schwankend vom (sehr breiten) Radstreifen nach links auf die Fahrbahn gefahren. Hat sicher für 10sek nicht auf die Strasse geschaut. In der Strasse fahren LKWs und Autobusse, der Typ hat einfach nur Glück gehabt.

  6. “Geiz” ist ja lustig. Weißt du, wie viel so ein Fahrzeug kostet?

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