>Ein staatliches Startkapital von bis zu 20.000 Euro für alle 18-Jährigen in Deutschland – das schlägt der Ostbeauftragte Schneider vor. Finanziert werden solle dies durch eine höhere Erbschaftssteuer.
>[…]
>Löhne gleichen sich an, Vermögen nicht
>Schneider betonte, vor allem Menschen in Ostdeutschland verfügten über deutlich weniger Vermögen als Westdeutsche. Bei den Einkommen sehe er allerdings noch die Chance einer Angleichung. “Wir werden eine weitere Lohnangleichung sehen. Es gibt jetzt eine selbstbewusstere ostdeutsche Arbeitnehmerschaft, die sich nicht mehr mit Billiglöhnen abspeisen lässt”, betonte der SPD-Politiker. Fachkräfte seien auch im Osten knapp, Arbeitgeber würden also höhere Löhne zahlen müssen.
>Das Modell des Grunderbes war kürzlich vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) entwickelt worden.
Die FDP wird eh dagegen sein. Aber ich finde den Ansatz interessant.
Hätte ich mit 18 20.000 Euro bekommen hätte ich alles versoffen oder mir ne fette Karre gekauft.
Vielleicht war ich ein eher tendenziell dummer jugendlicher, aber ich weiß ja nicht ob sowas Zielführend wäre.
erinnert mich an die sims
Yeah, Black Jack und Nutten for free.
Das wäre für Kapitalmarkt interessierte Jugendliche ein absoluter Segen, denn so lässt sich nachhaltig ein riesiges Vermögen aufbauen. Würde man die 20.000 sofort in den MSCI World schmeißen könnte man Anfang 40 ein Vermögen von um die 100.000 haben. Wenn es Richtung Rente geht wären das schon fast 600.000…
Selbst wenn man nur die hälfte nimmt kommt dabei einiges rum.
Sehe da massive Probleme mit dem Gleichbehandlungsprinzip, wenn man das Geld nicht auch rückwirkend allen Ü18 Personen auszahlt.
Stellt euch mal vor, ihr werdet am 27.12.2024 gerade 18 und das gilt ab 01.01.2025.
Aber hey, Deutschlandticket wird vermutlich wieder abgeschafft :)))
Und dadurch würde wirklich niemand mehr arbeiten gehen, warum sollte man auch. Mit 20k erstmal auswandern lol
Ich komme zuerst dran, ich bin schon viel länger volljährig als ihr.
>Finanziert werden solle dies durch eine höhere Erbschaftssteuer
…
>Wir werden eine weitere Lohnangleichung sehen. Es gibt jetzt eine selbstbewusstere ostdeutsche Arbeitnehmerschaft, die sich nicht mehr mit Billiglöhnen abspeisen lässt
Beides wird nicht passieren.
Als millennial fühl ich mich schon wieder verarscht.
Von 1 bis 10, wie verzweifelt kann eine Partei sein?
SPD: Ja!
Es wäre sinnvoller, bei der Geburt eines Kindes 20.000€ in einen staatlichen ETF zu investieren. Das investierte Geld wird dann mit Renteneintritt (wenn die Kinder dann 80 Jahre alt geworden sind und in Rente gehen) als Rente ausgezahlt und man hätte wenigstens das Problem mit dem Generationenvertrag gelöst.
Wäre auf jeden Fall besser gewesen, als mit +-0 ins Studium zu starten und mit -16.000 rauszukommen.
Wenn du in die Schlagzeilen möchtest aber keinen Bock hast dir wirklich was auzudenken.
Bevor ihr euch groß freut. Es ist nur ein Vorschlag:p
15 comments
>Ein staatliches Startkapital von bis zu 20.000 Euro für alle 18-Jährigen in Deutschland – das schlägt der Ostbeauftragte Schneider vor. Finanziert werden solle dies durch eine höhere Erbschaftssteuer.
>[…]
>Löhne gleichen sich an, Vermögen nicht
>Schneider betonte, vor allem Menschen in Ostdeutschland verfügten über deutlich weniger Vermögen als Westdeutsche. Bei den Einkommen sehe er allerdings noch die Chance einer Angleichung. “Wir werden eine weitere Lohnangleichung sehen. Es gibt jetzt eine selbstbewusstere ostdeutsche Arbeitnehmerschaft, die sich nicht mehr mit Billiglöhnen abspeisen lässt”, betonte der SPD-Politiker. Fachkräfte seien auch im Osten knapp, Arbeitgeber würden also höhere Löhne zahlen müssen.
>Das Modell des Grunderbes war kürzlich vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) entwickelt worden.
Die FDP wird eh dagegen sein. Aber ich finde den Ansatz interessant.
Hätte ich mit 18 20.000 Euro bekommen hätte ich alles versoffen oder mir ne fette Karre gekauft.
Vielleicht war ich ein eher tendenziell dummer jugendlicher, aber ich weiß ja nicht ob sowas Zielführend wäre.
erinnert mich an die sims
Yeah, Black Jack und Nutten for free.
Das wäre für Kapitalmarkt interessierte Jugendliche ein absoluter Segen, denn so lässt sich nachhaltig ein riesiges Vermögen aufbauen. Würde man die 20.000 sofort in den MSCI World schmeißen könnte man Anfang 40 ein Vermögen von um die 100.000 haben. Wenn es Richtung Rente geht wären das schon fast 600.000…
Selbst wenn man nur die hälfte nimmt kommt dabei einiges rum.
Sehe da massive Probleme mit dem Gleichbehandlungsprinzip, wenn man das Geld nicht auch rückwirkend allen Ü18 Personen auszahlt.
Stellt euch mal vor, ihr werdet am 27.12.2024 gerade 18 und das gilt ab 01.01.2025.
Aber hey, Deutschlandticket wird vermutlich wieder abgeschafft :)))
Und dadurch würde wirklich niemand mehr arbeiten gehen, warum sollte man auch. Mit 20k erstmal auswandern lol
Ich komme zuerst dran, ich bin schon viel länger volljährig als ihr.
>Finanziert werden solle dies durch eine höhere Erbschaftssteuer
…
>Wir werden eine weitere Lohnangleichung sehen. Es gibt jetzt eine selbstbewusstere ostdeutsche Arbeitnehmerschaft, die sich nicht mehr mit Billiglöhnen abspeisen lässt
Beides wird nicht passieren.
Als millennial fühl ich mich schon wieder verarscht.
Von 1 bis 10, wie verzweifelt kann eine Partei sein?
SPD: Ja!
Es wäre sinnvoller, bei der Geburt eines Kindes 20.000€ in einen staatlichen ETF zu investieren. Das investierte Geld wird dann mit Renteneintritt (wenn die Kinder dann 80 Jahre alt geworden sind und in Rente gehen) als Rente ausgezahlt und man hätte wenigstens das Problem mit dem Generationenvertrag gelöst.
Wäre auf jeden Fall besser gewesen, als mit +-0 ins Studium zu starten und mit -16.000 rauszukommen.
Wenn du in die Schlagzeilen möchtest aber keinen Bock hast dir wirklich was auzudenken.
Bevor ihr euch groß freut. Es ist nur ein Vorschlag:p