Von der Tierquartier-Website. Wieso werden solche Tiere noch vermittelt (Textstellen markiert)?

by BulTV

10 comments
  1. Vorweg: Ich bin selbst Hundebesitzer und absoluter Tierfreund. Es geht in diesem Post nicht darum, irgendwie Hass auf Tiere oder Rassen zu schüren, aber dass hier offiziell Tiere vermittelt werden, bei denen klar ist, dass sie Menschen attackieren könnten, finde ich äußerst fragwürdig.

  2. Keine Ahnung wieso man so etwas schaltet. Nach einer unbekannten Vorgeschichte und mittlerweile mehr als drei Jahren Tierheim (natürlich gab es dort wie geschrieben Einfühlungsvermögen, Ausdauer und Geduld, Betreuungsschlüssel 50 Hunde auf 0,5 Pfleger, wunderbar) dürfte der Zug abgefahren sein. Der Halter, den der Hund braucht, hat wahrscheinlich eher weniger Lust drauf. Und an “irgendwen” mit großem Herz vermitteln die hoffentlich nicht so einfach.

  3. Naja die Alternative is halt jeden ankommenden Hund zu bewerten. Und dann die Problemfälle direkt zu töten. Sicher keine schöne Arbeit für Menschen die eigentlich dort sind weil sie Tiere lieben. Hunde aufzunehmen mit der Absicht sie niemals zu vermitteln wird sich vom Platz und Geld nicht ausgehn.

  4. Tierquälerei und Tiere aussetzen gehört meiner Meinung mit Freiheitsstrafen bestraft.

  5. Weil es bei uns eine Einschläferung, aus diesen Gründen nicht gesellschaftstauglich ist. So bleiben sie eben ewig im Tierheim.

    Viel zu oft wird der Zustand der Tier verklärt, und dann kommt irgendwo ein “leichtgläubiger Tierverbesserer” daher der meint man kann das Tier ändern (die Person kann natürlich auch weiblich sein). Ist doch bei den ganzen “geretteten Straßenhunden” aus Spanien und Osteuropa das gleiche. Des wird nix mehr mit denen, die werden sich auch langfristig nicht ändern, irgendwann stolpern sie wieder über ihren Trigger und dann gehts los.

  6. Die Alternative ist Einschläfern und das ist glaub ich nicht mal legal? Also falls wer wirklich eine Challenge will kann man halt solche Hunde auch aufnehmen. Ich finde es gut, dass das ordentlich beschrieben ist, was schon geht und was nicht.

  7. Ich tät gern Vorschläge hörn.. Nein, ernsthaft:
    Ich selbst hab keine (für mich vertretbare) Idee /mögliche Lösung im Kopf was man machen könnte.

    Viele werden vielleicht sagen, dass man die Tiere einschläfern sollte. Wird oft in den Usa so gemacht… dass man nicht – vermittelbare Tiere einschläfert ( besonders wenn sie Aggressiv sind).
    Es *wäre* eine Antwort. Aber keine die mich zufriedenstellt.

  8. Egal wie mans angeht, es ist falsch – Ist doch besser dass es gesagt wird als man wird böse überrascht?!

    Und nein, der Tod ist nie eine Lösung!

    Ich hatte und habe immer nur Hunde aus dem Tierschutz, auch schon aggressive (beabsichtigt) übernommen – diese Tiere, also die mit aggressiver Vergangenheit, will niemand (verständlich) – ich bin der Meinung mit sehr sehr sehr viel Geduld und Liebe bekommt man einen superherzlichen Hund weil sie dankbar sind für “ihr neues Leben. Sie wurden schrecklich gehalten, geschlagen oder sonst was – wenn man sich mit der Psyche des Hundes auseinander setzt und schaut woran es fehlt kann das gut klappen. Garantie gibt es aber nirgendwo – wir können alle nicht in den Kopf des Tieres reinschaun, ist das selbe wie beim Menschen – der nette Bankberater von nebenan kann gerade seine Ehefrau erstochen haben, nirgendwo kann man sich sicher sein

  9. was willst du sonst machen? Sie einschläfern? Die leben eh ihr restliches Leben im TQ weil TQ nur an Vernünftige vermittelt und keine vernünftige Person nimmt sich die.

  10. Passender Kommentar dazu im Standard entdeckt:

    Fürs Angeln brauchst einen Anglerschein

    Fürs Jagen brauchst einen Jagdschein.

    Fürs Auto brauchst einen Führerschein.

    Fürs Golfen brauchst eine Platzreife.

    ​

    Und fürs Führen eines (Kampf)Hundes? Nix.

    Österreich ist ein sehr hundetraditionelles Land. Diese falsch verstandene Tradition scheißt uns jetzt rein. Mir ist es nicht verständlich, warum man überhaupt solche Hunde führen darf. Warum man sie züchten darf, importieren darf. Warum auch nich besser kontrolliert wird.

    Jedes letzte Gramm Cannabis wird trotz entkriminalisierung dokumentiert und verarbeitet. Aber bei solchen Hundstrümmern die genetische Abominationen sind, wird weggeschaut.

    ​

    Am dümmsten sind wie eh und je die tierschützer in dieser rolle. kein tier ist illegal, kein tier ist böse. Jahrhunderte wurden hunderassen für spezifische zwecke abgerichtet und gezielt gezüchtet. aber Anne Marie Jules vom 4 Hufe Verein glaubt an das gute im tier. müssat ma eigentlich besachwalten solche leute.

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