Nach Todesdrama: Alle Hunde weg – auch die Welpen [das Paar hatte insgesamt 11 Staffordshire Terrier – sie wurden aber NICHT behördlich konfisziert – also weiter in privater Hand (excl. dem Angreifer, der wurde eingeschläfert)]

by No_Leopard_3860

5 comments
  1. Für jeden Drecksulzrascheiß gibts einen WIFI-Kurs/Zertifikat/Ausbildung. Aber bei wichtigen Dingen, wo man nicht nur sein, sondern das Leben von einigen Betroffenen beeinflusst, gibts NIX. Es gehört einfach ein verpflichtender “Führerschein” für Tiere (zu mindest ab einer gewissen Größe bzw. bestimmte Gattungen) UND Kinder her.

    Passieren kann immer was, egal welche Rasse. Aber wenn ich seh, wie einige Leute mit ihren Hunden/Kindern umgehen, dann tut mir nur das entsprechende Lebewesen leid.

  2. Bei solchen Debatten finde ich immer die Wappler am amüsantesten, die reflexartig vom Hund ablenken und aufs Herrchen zeigen. Danke, Gloria Hundenärrin, die Relativierung bringt dem Opfer ganz ganz viel.

    Vom Niveau her die “Menschen töten Menschen, nicht Waffen”-Schreier.

    Es muss endlich ein Umdenken stattfinden. Ein Tier besitzen zu dürfen sollte ein Privileg werden und streng kontrolliert.

    Und an die ganzen Hundenarren da draußen: Ein Kind und ein Hund sind nicht das gleiche. Bitte machts euch nicht selbst zum Clown indem ihr den Vergleich andauernd bringt.

  3. In typischer Krone Manier wird so getan als hätten sich die Tiere oder die Besitzer mit den Tieren in Nacht und Nebel aus dem Staub gemacht.

    Soweit ich das verstehe hat der Bürgermeister mit den Besitzern vereinbart dass sie die Tiere abgeben und die Tiere wurden/werden vermutlich auf verschiedene Tierheime verteilt. [https://www.heute.at/s/stadt-wien-gibt-den-kampfhunden-kein-asyl-100294822](https://www.heute.at/s/stadt-wien-gibt-den-kampfhunden-kein-asyl-100294822)

    (lt der Heute klopfen sie sich grade durch alle möglichen Tierheime durch und kriegen Körbe)

  4. Die Anzahl der Hunde hat mich sofort an “puppy mills” denken lassen, private Hundezüchter die Hundezucht mit einem einzigen Standard betreiben: Gewinnabsicht – und oft einen seltsamen Hang zu Kampfhunden (was das ganze nochmal um einen Gang problematischer macht, über Bedenken wie Tierschutz, Tierwohl,… hinaus. Ich weiß aber nicht ob das hier der Fall war)

    Wie erwähnt, der Hund der das Opfer getötet hat wurde behördlich eingeschläfert, die anderen 11 (oder 10?) haben nichts falsch gemacht, es gibt also keinen Grund/gesetzliche Grundlage sie in Sippenhaft zu schicken.
    Falls die neuen Halter sorgfältig (zumindest sehr erfahrene und sorgfältige Halter) gewählt wurden ist das ein positiver Schritt, ein (relevanter) Teil von mir bezweifelt das aber

  5. Schaut euch Mal die Instagram Seite des Kennels an. Da machen sich die Sauproleten lustig über den Vorfall.

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