Wegen zu vieler Streiks: Städtisches Klinikum Magdeburg kündigt Verdi den Vertrag

by flv42

10 comments
  1. Ich würde sagen, da ist ein unbefristeter Erzwingungsstreik notwendig…

  2. Da wird konsequent die Ursache für die Streiks bekämpft, die Gewerkschaft natürlich. /s

  3. Wieso kann der arbeitgeber eine gewerkschaft kündigen?!?
    TiL

  4. Viel Spaß künftig Arbeiter zu finden. Oder ich hab die Sache falsch verstanden und sie wollte sowieso mehr zahlen und damit auf die solidarischen Streiks verzichten.

  5. Es klingt paradox, aber es könnte tatsächlich auch besser sein für beide Seiten ausgehen. Man könnte jetzt einen Hausvertrag abschließen, der für beide Seite besseres bietet. Für die Arbeitnehmer vielleicht etwas bessere Konditionen und für das Klinikum mehr Laufzeit und daher mehr Zukunftssicherheit und Planbarkeit. Der AG meines Vaters (andere Branche) ist vor vielen Jahren auch aus dem gewerkschaftlichen Vertrag ausgetreten und hat Haustarifverträge mit dem Betriebsrat vereinbart. Seitdem geht es weitestgehend ohne Streik und deutlich harmonischer bei den Tarifverhandlungen zu. Und es ist natürlich auch eine Möglichkeit, sich im Fachkräftemangel durchzusetzen. In einem Tarifvertrag kann man schwerer sich absetzen von der Konkurrenz

  6. “Wir sorgen für weniger Streiks, indem wir der Belegschaft *prüft Notizen* einen richtig fetten Grund zum Streiken liefern.”

    Satiriker zu sein wird auch jeden Tag unmöglicher

  7. Also entweder kommt das Klinikum mit einen zumindest etwas besseren Angebot um die ecke oder die haben sich grade selber ins Bein geschossen.

  8. Das kann man halt machen, in einem Krankenhaus arbeiten ja ca 90% unqualifizierte Hilfskräfte. Bei einer Arbeitslosigkeit von 15% oder umgerechnet 15mio beschäftigte ist das alles kein Problem.

    <Oh>

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