Stellen Beschreibung vom ams, in der nicht al der Name der Firma genannt wird! Ist das immer so?

by jizzus_chryus

7 comments
  1. Modehaus Grüner.
    Hat mich geschätzt eine halbe Minute gedauert zu googlen.

  2. Heiße €113 über der Armutsgrenze in Österreich. Komplett absurd wie niedrig der Lohn im Einzelhandel ist.

  3. Bei mir war es mal so und als ich dann das Vorstellungsgespräch bekommen hab, stellte sich heraus, dass es der Leopold Stocker Verlag war. Vorher war ich ja superglücklich, weil offene Stellen in Verlagshäusern super selten sind und dann ist mir aber alles aus dem Gesicht gefallen.

    Ich hab dem AMS dann eine E-Mail geschrieben, dass ich nichts mit solchen menschenverachtenden Betrieben zu tun haben will und da Angst um meine eigene Sicherheit habe. Das war dann okay fürs AMS und es wurde abgesagt.

  4. Visual Merchandising.

    Also Produktpräsentation.
    Glauben die Firmen dadurch einen internationalen touch zu bekommen?! 😂😂😂😂

  5. auch wenn es ergoogelbar ist, spricht das bände wie scheiße ams und die dort sklavensuchenden betriebe sind. wenn sie nicht mal mehr dazu stehen, wer sie sind.

  6. Das ist eigentlich schon lange Standard, dass der AG erst im Rahmen der Vorauswahl genannt wird, wenn der AG nicht will, dass die Leute die Bewerbungen gleich an ihn schicken oder einfach im Geschäft auftauchen, um sich dort vorzustellen.

    Der Anteil an Personen, die sinnerfassend lesen können, ist manchmal erschreckend gering und gerade Personen, die sich mit Bewerbungen via PC sehr schwer tun, fahren dann lieber direkt zum AG, anstatt zu lernen, wie man eine Bewerbung per Mail verschickt oder eine Lebenslauf am PC verfasst.

    Klar schaut das auf den ersten Blick ziemlich fragwürdig aus, es hat aber schon plausible Gründe, warum das bei manchen Vorauswahlen so gehandhabt wird.

    E: Autokorrektur…

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