Dass unsere Lobbykratie/Selbsbereicherungsbuffet Ziel von Anschlägen wird, ist aber etwas, was sie sich selber zuzuschreiben hat.
Ein System welches derartig in Parteipolitik versumpft und einen Großteil des Vermögens in den Händen von weniger als 1% konzentriert, während nicht progressiv und überlegt versucht wird sich systemisch weiterzuentwicklen generiert einfach Menschen, die im Laufe der Zeit anfangen jenes System verachten.
[removed]
Dann sollten die altparteien alles tun, um der afd den wind aus den segeln zu nehmen.
Der Anschlag ist doch schon längst da
Kein Scheiss, Schimanski!
Wann fangen die Politiker dann endlich mal an die Probleme zu lösen damit die afd nicht noch stärker wird?
Danke für den archiv-Link. Ich finde es schade, dass ausgerechnet
ein Historiker wesentliche Themen, mit denen die AfD überhaupt
punktet, komplett ausklammert. Was soll das denn bringen, wenn
sich die anderen Parteien, die die Zustimmung der Bevölkerung
immer weiter verlieren, sich gegenseitig tolerieren?
Das Beispiel der spätweimarer Zeit stimmt auch nicht hoffnungsvoll.
Das hat damals schon am Ende nicht geholfen, weil es den
Menschen trotzdem erstmal schlecht ging und sie vor allem keine
Hoffnung hatten, dass die Weimarer Parteien die gefühlte Weltuntergangsstimmung zum Guten ändern könnten.
Anlass zu ähnlicher Hoffnungslosigkeit gibt es heute aber
mehr als genug…
7 comments
Die AFD ist vollumfänglich zu verachten.
Dass unsere Lobbykratie/Selbsbereicherungsbuffet Ziel von Anschlägen wird, ist aber etwas, was sie sich selber zuzuschreiben hat.
Ein System welches derartig in Parteipolitik versumpft und einen Großteil des Vermögens in den Händen von weniger als 1% konzentriert, während nicht progressiv und überlegt versucht wird sich systemisch weiterzuentwicklen generiert einfach Menschen, die im Laufe der Zeit anfangen jenes System verachten.
[removed]
Dann sollten die altparteien alles tun, um der afd den wind aus den segeln zu nehmen.
Der Anschlag ist doch schon längst da
Kein Scheiss, Schimanski!
Wann fangen die Politiker dann endlich mal an die Probleme zu lösen damit die afd nicht noch stärker wird?
Danke für den archiv-Link. Ich finde es schade, dass ausgerechnet
ein Historiker wesentliche Themen, mit denen die AfD überhaupt
punktet, komplett ausklammert. Was soll das denn bringen, wenn
sich die anderen Parteien, die die Zustimmung der Bevölkerung
immer weiter verlieren, sich gegenseitig tolerieren?
Das Beispiel der spätweimarer Zeit stimmt auch nicht hoffnungsvoll.
Das hat damals schon am Ende nicht geholfen, weil es den
Menschen trotzdem erstmal schlecht ging und sie vor allem keine
Hoffnung hatten, dass die Weimarer Parteien die gefühlte Weltuntergangsstimmung zum Guten ändern könnten.
Anlass zu ähnlicher Hoffnungslosigkeit gibt es heute aber
mehr als genug…