WKStA ermittelt wegen Corona-Deals gegen Rotkreuz-Tochter

by FatFaceRikky

3 comments
  1. das während covid genug schindluder getrieben worden is sollte nun keinen überraschen. glaub nicht das da viel rauskommen wird, maximal wird irgendein sündenbock gefunden. so wird dann halt unser steuergeld verblasen.

  2. Lustigerweise wurden zu der Zeit Rotkreuzdienststellen um Schutzausrüstung gedrückt, an die eigene Organisation wurde zu wenig ausgeliefert während an andere verkauft wurde und das alles zu Fantasiepreisen. Palettenweise Ausschussware steht heute noch herum und wartet effektiv auf die Entsorgung.

    Aber ja, der Fisch fängt ja bekanntlich beim Kopf an zu stinken.

  3. Da fehlt etwas an Information. Im Bericht geht es lange um Masken, aber da wurde das Rote Kreuz auch getäuscht. Ermittelt wird da:

    >Vertreter des Roten Kreuzes hätten gewusst, dass man die “aseptischen Schutzanzüge” von Oberalp in Österreich nicht in Umlauf hätte bringen dürfen, so der Vorwurf.

    Interessant wäre aber der Grund. Fehlende Zertifikate, mangelnde Qualität, wieso?

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