Wie unsteuerbare Prüfer der ÖVP einen Strich durch die Rechnung machten

2 comments
  1. > Als ein Sektionschef in der Causa Wolf der Ansicht der Großbetriebsprüfung folgte, riet Schelling seinem Kabinettschef Schmid, dieser solle an die “kreative Intelligenz” des hohen Beamten appellieren. Schmid bezeichnete den Sektionschef und die Fachvorständin der Großbetriebsprüfung als “Zweierbande”, gegen die man chancenlos sei. Aber: Man könne die Lehre ziehen, dass die Finanzverwaltung “kundenorientierter” werden müsse. Ein ähnliches Muster zeigte sich in der Suche nach “steuerbaren” Personen für den Öbag-Aufsichtsrat.

    > Der Konflikt zwischen Fachbeamten und der Weisungsspitze soll vor allem in der Zeit zwischen Sommer 2016 und der Nationalratswahl 2017 eskaliert sein. Neben der Causa Wolf schlugen laut Informationen des STANDARD vor allem zwei andere Fälle Wellen: die Großbetriebsprüfung der Vorarlberger Illwerke sowie die Steuerangelegenheiten von KTM-Chef Stefan Pierer.

    >der jetzige Finanzminister Magnus Brunner arbeitete übrigens einst bei den Illwerken.

    > Vergiss nicht – du hackelst im ÖVP Kabinett!! Du bist die Hure für dich (sic) reichen!

    teile zitiert aus dem artikel, letztes zitat aus övp interna

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