Wiener Islambuchhandlung: Frauen zwischen “Besitz” und “Mittelpunkt” der Versuchung

by technarius

4 comments
  1. >Stockschläge als Strafe, religiös verordnete Geschlechterrollen, Vollverschleierung, Isolierung und ein Aufruf zum Jihad: In der Lektüre, die eine Wiener Buchhandlung verkauft, wird ein rigides Islamverständnis propagiert

  2. sich im jahre 2023 mit derart mittelalterlichem unsinn beschäftigen zu müssen is mir sowas von zuwider. können wir uns, so als menschliche gemeinschaft auf diesem planeten, nicht endlich der religion im allgemeinen entledigen?

  3. Unabhängig von den aufgeführten “Werten”:

    Es bringt nichts, auf einem bestimmten Geschäft und der Besitzerin herumzuhacken (s sind genug Infos im Artikel, um das in <10sek zu finden).

    Fördert nur Attacken aller Art und verbessert gar nichts.

    &#x200B;

    Und wo wir schon bei Büchern sind, in deutlich mehr Wiener Buchhandlungen ist “Mein Kampf” lagernd … aber darüber zu schreiben bringt dem Standard wohl nicht so viele Klicks.

  4. “Im Zuge der Recherchen des STANDARD nahm das größte islamische Gotteshaus Österreichs aber nicht nur den Namen der besagten Frau von seiner Website, sondern das achtköpfige Frauenreferat gleich mit. ”

    &#x200B;

    Gut so. Islam muss freiwillig gelebt werden, sonst ist es haram.

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