Kampf um junges Publikum: Bach lässt Olympische Spiele für den E-Sport prüfen

by Ir4qL0bster

8 comments
  1. „In der E-Sport-Szene hatte es allerdings zuletzt auch Kritik am Vorgehen des IOC gegeben. Die Auswahl der virtuellen Wettbewerbe in Singapur reflektiere nicht die etablierten Sportarten in der Gaming-Gemeinde, hieß es. So schafften es insgesamt zehn Disziplinen ins Programm der E-Sport-Woche, die sich allesamt den Sportsimulationen zurechnen ließen: Etwa Motorsport (Gran Turismo), Tanzen (Just Dance) oder Schach (chess.com).

    Die beliebtesten E-Sports-Titel sind allerdings anderen Genres zugehörig: Die Spiele Dota 2 (Multispieler-Strategiespiel), Fortnite (Battle Royale) und Counter Strike: Global Offensive (First-Person Shooter) veranstalten lukrative Turnierserien, die erfolgreichsten Spieler sind Preisgeld-Millionäre und Stars in den sozialen Medien.

    Jenseits von einer modifizierten Fortnite-Version, die für einen Wettbewerb im Sportschießen verwendet wurde, fanden diese populären Spiele im Rahmen der bisherigen E-Sport-Bemühungen des IOC allerdings bislang keine Beachtung.“

  2. > Counter Strike: Global Offensive

    Die Experten für *junges Publikum* am Puls der Zeit..

  3. Esports wär cool wenn es nicht immer diesselben 3 Spiele sein würden. Ernsthaft, mich interessiert weder CSGO noch LoL. Es gibt auch andere Spiele aber sie sind nicht so etabliert

  4. Ich mag Videospiele, habe mit E-Sport aber rein gar nichts zu tun und noch nie eine Partie verfolgt. Bin ich damit alleine?

  5. Vielleicht sollten die Bundesjugendspiele auch eine E-Sport Variante haben.

  6. Mich stört am E-Sport, dass alle gängigen Spiele an irgendeinen Publisher / Entwickler gebunden sind, die mit dem Spiel machen können was sie wollen, wie z.B das balancing nach einem Update vergeigen.

    Ich meine man muss sich das bei anderen Sportarten vorstellen: Der Entwickler der Sportart Fußball gibt bekannt, dass ab morgen der dickste ins Tor muss und das es nach drei Ecken einen Elfmeter gibt…. und keiner könnte was dagegen tun und müsste, wenn er überhaupt noch Fußball spielen will, mit den neuen Regeln leben. Von der Kreisklasse bis zur Champions-League.

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