Deutscher Bundestag – Abgeordnete debattieren über Legalisierung von Cannabis

by sneaky_wombait

5 comments
  1. – Hier obligatorischen “Ich glaube erst an die Legalisierung, wenn es soweit ist!”-Kommentar einfügen –

  2. Hello fellow ~~kids~~ farmers!

    Was braucht ein aufstrebender Landwirt eigentlich um die 3 Pflanzen auf der Terrasse ziehen zu können? Unter dem Vorbehalt dass die Legalisierung erfolgt versteht sich.

  3. Ob ohne oder mit Gesetz – Cannabis ist auf den Straßen seit Jahrzehnten da. Mittlerweile auch in den Apotheken.

    Ich befürworte daher ebenfalls endlich ein Gesetz zur Legalisierung.

    Es wäre jedoch wünschenswert, wenn das Gesetz schlicht und ergreifend gut ausgearbeitet, eben rundum durchdacht ist.

    Ich persönlich verstünde das Gesetz nämlich nicht nur als die (überfällige) Legalisierung.

    Sondern mehr noch: zum dann verankerten Auftrag, über dessen Wirkung, aber auch Risiken und Hilfen aufklären zu müssen.

    Wenn es dann zusätzlich noch den Effekt haben sollte, selbst wenn erst mittel- oder langfristig, den unerlaubten Handel und vor allem die Abgabe an Minderjährige zu verhindern, füllt es den Sinn einer verantwortungsbewussten Auseinandersetzung und Gesetzgebung sogar noch weiter aus.

    Abgeordnete, die dagegenstimmen, fehlt es zumindest meiner Meinung nach an dieser Sicht auf die eigentliche Auseinandersetzung mit diesem Thema.

  4. Unerwartetes Argument:

    > Schließlich ist die legale Hanfzucht sehr energieintensiv und damit auch klimapolitisch
    nicht nachzuvollziehen. Eine Cannabiszucht verursacht im US-Energiemix je Kilogramm Cannabisblüten ca. 2,3 – 5,2 t CO2, was im Schnitt etwa der Hälfte der jährlichen CO2- Emission einer Person in Deutschland (8,1 t im Jahr) entspricht.
    (https://www.gtfch.org/cms/images/stories/media/tk/tk90_2/Mahler_Cannabisplantagen_230308.pdf)

    Auch die Union ist nun also eine Klimaschutzpartei!

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