> Die Marine in Kiel testet seit diesem Monat die Vier-Tage-Woche. Wenn die Soldatinnen und Soldaten des 3. Minensuchgeschwaders in ihrem Heimathafen Kiel sind, haben sie nun von Freitag bis Sonntag frei, sagt Flottillenadmiral Sascha Helge Rackwitz. Damit sollen Überstunden abgebaut werden, die sich während der Zeit auf See angesammelt haben. “Durch Seefahrten, Lehrgänge, andere Dienstleistungen erwirtschaften die Soldaten an Bord relativ viele Überstunden, die sie regelmäßig abfeiern müssen”, so Rackwitz.
> Das Pilotprojekt ist in dieser Form bundesweit einzigartig. Und noch etwas wird in Kiel gerade getestet: Soldatinnen und Soldaten können dort nämlich seit Oktober auch wieder an Bord der Schiffe übernachten. Seit 2016 dürfen Besatzungen ihre Freizeit eigentlich nicht mehr an Bord verbringen und müssen nach Dienstschluss im Heimathafen das Schiff verlassen. Grund waren die Umsetzung einer Arbeitszeitverordnung sowie Brandschutzvorgaben. Für viele Soldatinnen und Soldaten rechne sich eine eigene Wohnung aber nicht, weil sie diese während der monatelangen Seefahrten nicht bewohnen können, erklärt Rackwitz. Auch deshalb sei die Nachfrage für Nächte an Bord durchaus groß, berichtet Kommandeur Schlüter.
> Beide Projekte laufen bis Ende März. Ziel der Marine ist es, den Dienst an Bord attraktiver zu machen, so Rackwitz. “Wir versprechen uns davon, nicht nur attraktiver zu werden, sondern auch motiviertere und entspanntere Soldaten zu haben, ohne dass wir de facto wirklich viel verlieren oder dafür ausgeben müssten”, so der Flottillenadmiral. Die Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr in Hamburg soll die Testphasen wissenschaftlich begleiten.
Wenn du immer erstmal guckst obs nicht doch Postillion ist
Wohl eher Kapitänprojekt 👈😎👉
perfekter zeitpunkt.
Hoffentlicht greift uns niemand außerhalb der Öffnungszeiten an.
geil, dann ist sicher Donnerstag der neue Freitag, also Arbeiten nur bis 12/13h?
Ich schreibe es hier noch mal, da man sich schon wieder über die Bundeswehr lustig macht, ohne den Artikel zu lesen:
Es geht um Einheiten, die lange zur See fahren und so ihre Überstunden abbauen. Also z.B 3 Wochen durchgehend Dienst auf See und wenn das Boot eh im Hafen liegt, 4-Tagewoche.
Sowohl 4-Tage-Woche als auch an Bord übernachten klingt doch ganz vernünftig.
Aber war es nicht mal so dass es mehrere Besatzungen gibt? Also das das Schiff mitunter mit der anderen Besatzung dann unterwegs ist? Wie läuft das dann? Ab in die Kaserne?
Früher als die Gummistiefel noch aus Holz waren, hätte es sowas nicht gegeben! So verweichlicht ist die Jugend mittlwerweile!! Damals haben wir noch 8 Tage die Woche gearbeitet, während die See zugefroren waren!!!
Jürgen oder so ähnlich, wenn er die Schlagzeile liest
10 comments
> Die Marine in Kiel testet seit diesem Monat die Vier-Tage-Woche. Wenn die Soldatinnen und Soldaten des 3. Minensuchgeschwaders in ihrem Heimathafen Kiel sind, haben sie nun von Freitag bis Sonntag frei, sagt Flottillenadmiral Sascha Helge Rackwitz. Damit sollen Überstunden abgebaut werden, die sich während der Zeit auf See angesammelt haben. “Durch Seefahrten, Lehrgänge, andere Dienstleistungen erwirtschaften die Soldaten an Bord relativ viele Überstunden, die sie regelmäßig abfeiern müssen”, so Rackwitz.
> Das Pilotprojekt ist in dieser Form bundesweit einzigartig. Und noch etwas wird in Kiel gerade getestet: Soldatinnen und Soldaten können dort nämlich seit Oktober auch wieder an Bord der Schiffe übernachten. Seit 2016 dürfen Besatzungen ihre Freizeit eigentlich nicht mehr an Bord verbringen und müssen nach Dienstschluss im Heimathafen das Schiff verlassen. Grund waren die Umsetzung einer Arbeitszeitverordnung sowie Brandschutzvorgaben. Für viele Soldatinnen und Soldaten rechne sich eine eigene Wohnung aber nicht, weil sie diese während der monatelangen Seefahrten nicht bewohnen können, erklärt Rackwitz. Auch deshalb sei die Nachfrage für Nächte an Bord durchaus groß, berichtet Kommandeur Schlüter.
> Beide Projekte laufen bis Ende März. Ziel der Marine ist es, den Dienst an Bord attraktiver zu machen, so Rackwitz. “Wir versprechen uns davon, nicht nur attraktiver zu werden, sondern auch motiviertere und entspanntere Soldaten zu haben, ohne dass wir de facto wirklich viel verlieren oder dafür ausgeben müssten”, so der Flottillenadmiral. Die Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr in Hamburg soll die Testphasen wissenschaftlich begleiten.
Wenn du immer erstmal guckst obs nicht doch Postillion ist
Wohl eher Kapitänprojekt 👈😎👉
perfekter zeitpunkt.
Hoffentlicht greift uns niemand außerhalb der Öffnungszeiten an.
geil, dann ist sicher Donnerstag der neue Freitag, also Arbeiten nur bis 12/13h?
Ich schreibe es hier noch mal, da man sich schon wieder über die Bundeswehr lustig macht, ohne den Artikel zu lesen:
Es geht um Einheiten, die lange zur See fahren und so ihre Überstunden abbauen. Also z.B 3 Wochen durchgehend Dienst auf See und wenn das Boot eh im Hafen liegt, 4-Tagewoche.
Sowohl 4-Tage-Woche als auch an Bord übernachten klingt doch ganz vernünftig.
Aber war es nicht mal so dass es mehrere Besatzungen gibt? Also das das Schiff mitunter mit der anderen Besatzung dann unterwegs ist? Wie läuft das dann? Ab in die Kaserne?
Früher als die Gummistiefel noch aus Holz waren, hätte es sowas nicht gegeben! So verweichlicht ist die Jugend mittlwerweile!! Damals haben wir noch 8 Tage die Woche gearbeitet, während die See zugefroren waren!!!
Jürgen oder so ähnlich, wenn er die Schlagzeile liest
So kriegen sie den Strohhut nie.