Reinigungsfirmen beklagen Kündigungsflut wegen Bürgergelderhöhung

by ArtichokeFresh7331

24 comments
  1. >Dabei weist der Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks darauf hin, dass in der Branche ein tariflicher Branchenmindestlohn von derzeit 13 Euro gilt.

    hmm

  2. Prophezeiung: viele Menschen werden jetzt die Schlussfolgerung ziehen, dass das Bürgergeld zu hoch sei. Nicht etwa, dass die Löhne zu mickrig sind.

  3. Jo, total einleuchtend, bei Kündigung gibts erstmal Sperre und danach ALG I. Wobei ich bei Menschen, die Arbeiten UND Bürgergeld beantragen müssen um das Existenzminimum zu erreichen, verstehen kann, dass die darüber nachdenken, sich dann das Arbeiten zu sparen. Und da ist dann auch das viel zu hohe Existenzminimum schuld. Von Arbeit leben wollen die? Sozialschmarotzer!

  4. Selbst wenn es war sein solte , ( muss man bei der quelle so sehen)

    Ist doch die Lösung einfsch mehr zahlen.

  5. Genau. Es liegt an der Bürgergeldserhöhung, und nicht an der beschämenden Bezahlung dieser Reinigungsfirmen.

  6. Reinigung wird sich vermutlich auch sehr gut schwarz arbeiten lassen. Volles Bürgergeld + nicht angemeldeter 520 Euro Job trumpft vermutlich den Mindestlohn.

  7. Arbeitgeber sind sich einig Kapitalismus für alle schadet der Gesellschaft. Feudalismus ist die Lösung.

    Wird Deutschland jemals international vergleichbare Löhne zahlen?

  8. Na wenn die brancheninterne Arbeitgeberbefragung das sagt ist es sicherlich nicht einfach gelogen

  9. Reinigungsfirmen beklagen Kündigungsflut wegen Hungerlöhnen

  10. >Wie die Zeitung berichtet, gaben 28,4 Prozent der befragten Unternehmen an, dass bei ihnen bereits “mehrere Beschäftigte mit konkretem Verweis auf das Bürgergeld gekündigt oder eine Kündigung in Aussicht gestellt haben”.

    Märchenstunde, als ob das als Kündungsgrund angegeben worden wäre.

    Vorausgehend war es sehr viel wahrscheinlicher der Versuch, eine angemessenere Entlohnung zu erhalten mit dem Argument, dass es nicht sein kann, für kaum mehr als das Existenzmininum sich krank zu schufften.

  11. Verständlich. Bei uns an der Uni kriegen sie nicht einhaltbare Zeiten vorgegeben. Wenn sie länger brauchen: unbezahlte Überstunde.

    Moderne Sklaverei mit ständig wechselnden, nicht deutschsprachigem Personal.

  12. Scheint die Arbeitsbelastung und Entlohnung wohl in keinem Verhältnis zu stehen.

  13. > Dabei weist der Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks darauf hin, dass in der Branche ein tariflicher Branchenmindestlohn von derzeit 13 Euro gilt. Er liegt damit einen Euro über dem gesetzlichen Mindestlohn – und steigt Anfang 2024 auf 13,50 Euro.

    Vielleicht sollten sie mal branchenintern darauf hinweisen.

  14. Die Lebenshaltungskosten sind zu hoch. Miete und Energie ist einfach zu teuer geworden. Das Sozialgeld wurde angehoben, die lohne nicht.

    Frage mich ja wann gerechtes Sozialgeld gibt. Leute die nicht arbeiten können (Krankheit, Kinder,…) mit denen unter einen Hut stecken, die keine Lust haben ist mir ein Dorn im Auge. Wer einfach keine Lust hat, kann auch in einer wg wohnen.

  15. Was sollen die dann machen, die für Mindestlohn arbeiten, die haben noch weniger.

  16. Wie jetzt? Die arbeiten nicht als Reinigungsfachkraft weil denen ihr Job so gut gefällt??

  17. Erleben wir jetzt den vollen Zuschlag der sozialen Schere?

  18. Da liegt das Problem auch definitiv beim Bürgergeld und nicht bei der absolut beschissenen Bezahlung…

  19. Wtf dann zahlt doch einfach mehr! Wenn jemand drei oder fünf Putzstellen hat, wird ja noch nicht mal die Zeit für den Weg zwischen den Stellen bezahlt… Die Mitarbeiterinnen holen sich das dann über eine schlechte Leistung zurück. wir haben mittlerweile die Reinigungskraft selbst eingestellt, zahlen 25 €/h, eine super Leistung und keinen Ärger mehr mit dubiosen Firmen.

Leave a Reply