Cool, vor ein paar Tagen war es noch “vorübergehend”, davon lese ich im Artikel nichts mehr!
Zu wenig, zu spät.
Das Willy-Brand-Center, um linke/progressive Organisationen von beiden Seiten an einen Tisch zu bekommen finde ich jetzt prinzipiell keinen schlechten Ansatz.
Da steht auch das Zitat drin “our position is with international law and refusing attacks against any civilians”. Dass der Spiegel-Journalist beim Schreiben seines Artikels beflissentlich darüberspringt ist nicht überraschend, das ist man sich gewohnt bei der Berichterstattung, macht’s aber nicht weniger peinlich.
Nein, die Jusos wollten die Zusammenarbeit nur vorrübergehend aussetzen.
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Cool, vor ein paar Tagen war es noch “vorübergehend”, davon lese ich im Artikel nichts mehr!
Zu wenig, zu spät.
Das Willy-Brand-Center, um linke/progressive Organisationen von beiden Seiten an einen Tisch zu bekommen finde ich jetzt prinzipiell keinen schlechten Ansatz.
Übrigens, den Brief im Klartext gibt es hier: https://www.severint.net/2023/10/17/dokumentiert-der-brief-der-fatah-jugend-an-die-jusos/
Da steht auch das Zitat drin “our position is with international law and refusing attacks against any civilians”. Dass der Spiegel-Journalist beim Schreiben seines Artikels beflissentlich darüberspringt ist nicht überraschend, das ist man sich gewohnt bei der Berichterstattung, macht’s aber nicht weniger peinlich.
Nein, die Jusos wollten die Zusammenarbeit nur vorrübergehend aussetzen.
Die Fatah-Jugend hat [daraufhin die Zusammenarbeit beendet.](https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=713040720849904&id=100064319486822&ref=embed_post)
Link zum Originalartikel:
https://www.welt.de/politik/deutschland/article248048438/Jusos-SPD-Jugendverband-und-Fatah-Jugend-beenden-umstrittene-Zusammenarbeit.html