Zwangsvollstreckung bei Attila Hildmann: Erfolg für Volker Beck und HateAid

by Critical-Package-822

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  1. > Das Landgericht Berlin hatte zunächst eine einstweilige Verfügung erlassen. Nachdem Hildmann zur mündlichen Verhandlung nicht erschienen war, wurde er zur Zahlung einer Geldentschädigung in Höhe von rund 1.000 Euro verurteilt. Er hat außerdem die Kosten beider Verfahren zu tragen. Im Rahmen der nun erfolgten Zwangsvollstreckung in seine Buchverkäufe konnten bereits mehr als 500 Euro gepfändet werden.

    > Er hat sich jedoch bereits Ende 2020 in die Türkei abgesetzt. Weder sein genauer Aufenthaltsort noch seine aktuellen Kontodaten sind bekannt. Eine Zwangsvollstreckung über eine Pfändung des Bankkontos oder Einkommens aus einer Festanstellung war daher in diesem Fall nicht möglich. Stattdessen ist es gelungen, die Erlöse aus Hildmanns Buchverkäufen zu pfänden: Die Books on Demand GmbH ist dazu verpflichtet, die entsprechenden Einnahmen so lange direkt an Volker Beck und damit letztlich an HateAid auszuzahlen, bis die Verfahrenskosten und die bestehende Geldforderung gedeckt sind.

  2. Gefällt mir sehr gut. Habe erst vor Kurzem gelesen, dass der linke Hetzer und Verleumder Sixtus Insolvenz anmelden musste und jetzt trifft es einen Ekel vom anderen Ende des Hufeisens.

    Fein.

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