US-Repräsentantenhaus: Republikaner lassen Jim Jordan im ersten Wahlgang durchfallen | Er gilt als Trump-Getreuer und rechter Hardliner: Jim Jordan will Sprecher des Repräsentantenhauses werden. Doch in seiner eigenen Partei hat er viele Gegner – das zeigte sich in erster Abstimmung.

by Europeaball

8 comments
  1. Mit der Wahl des wirklich sehr, sehr reichen, stabilen Genies, und 45ten Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald J. Trump zum Sprecher des Repräsentantenhauses wird das Alles in Ordnung kommen.

  2. Zu erwähnen ist noch das der Gegenkandidat der Demokraten 212 Stimmen bekommen hat während Jordan nur 200 Stimmen erhielt. Die Republikaner kriegen absolut gar nichts mehr geschissen.

  3. Ach, kein Grund zur Sorge, die pflegen nur ihre Traditionen. McCarthy hat auch 15 Wahlgänge gebraucht.

  4. Wer Republikaner wählt ist entweder sehr wohlhabend oder sehr dumm.

  5. Vielleicht bin ich da naiv aber gibt es ne Chance dass irgendwann ein paar Republikaner sagen “fuck it ich stimm für den Demokraten wenn ihr weiter blockiert”?

  6. So was passiert wenn man 3 Parteien (Konservative, Erzkonservative und Rechtsfaschisten) in ein zwei-Parteien-System quetschen will.

    Die Erzkonservativen und die Rechtsfaschisten in der republikanischen Partei merken immer mehr, dass sie eigentlich nicht eine Partei sein sollten.

  7. Wusste gar nicht das Jordan Schlansky Republikaner ist

  8. Wir sind die GOP im Repräsentantenhaus wenn ihr Wahlwünsche habt sagt sie uns einfach.
    *Verkackt die selbe Wahl nochmal.*
    Ok die selbe Wahl nochmal.

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