Linken-Abgeordnete hat sich entschieden: Sahra Wagenknecht wird eigene Partei gründen

by Kanute3333

23 comments
  1. Lasset die Populismusspiele beginnen!

    Mal schauen ob Wagenknecht glaubhaft genug anti-Establishment rüberbringen kann, um die AfD “Protestwähler” für sich zu gewinnen. Bei anderen Parteien ist ja nicht mehr wirklich was zu holen.

    Auch spannend ist, wer mit dieser russischen Schwurbelpartei dann koalieren wollen würde. Und wird sich die Linke in Abgrenzung endlich außenpolitisch besinnen und wählbar werden?

  2. Find ich gut, aber auch nur weil es der verfickten AFD schaden wird.

  3. Hatte Frauke Petry nicht auch mal eine Partei gegründet von der heute niemand mehr was weis? Vermutlich wird auch Wagenknecht noch etwas im Gespräch bleiben bevor sie dann in ein, zwei Jahren in der Bedeutungslosikeit verschwindet.

  4. Horrorvorstellung für die Bundestagswahl 2029: braun-schwarzbraun-rotbraune Koalition.

  5. Juhuuuu jetzt kann ich gleichzeitig links und rechts sein!!

  6. Vor gefühlt einem Jahr hätte ich gesagt, ja, lass machen, dann kriegen all drei (inklusive AfD) unter 5 Prozent. Abr bzgl. AfD stimmt das leider nicht mehr 🙁

  7. >»BSW« wurde kürzlich in ihrem direkten Umfeld aufgebaut, das Kürzel soll für »Bündnis Sahra Wagenknecht« stehen.

    Parteien, die nach dem Parteichef benannt sind, waren mir schon immer suspekt.

  8. Finde ich gut. Wie immer fressen sie die Protestparteien gegenseitig auf und in 10 Jahren weiss man nicht mehr, dass es sie mal gab.

  9. So, dann hat hoffentlich mal dieses ganze hin und her mal ein Ende. Bestenfalls gräbt die Wagenknecht-Partei der AfD ordentlich was ab und die Linke kann sich ohne die verstrahlteste Fraktion neu erfinden und dabei viele problematische Positionen loswerden. Hoffen wir mal, dass dieses Szenario eintrifft.

  10. Jeder profitiert:

    Die AfD verliert Wähler und kann gleichzeitig ihre xenophoben Aussagen normalisieren, weil sie nicht mehr die einzigen sind, die sowas vertreten.

    Die LINKE kann endlich ihren innerparteilichen Streit beenden, ihr sowieso bald sterbendes DDR-Wähler-Potenzial jetzt schon los werden und die ganzen Wagenknechts, Dietmar Dehms und den weiteren Narrensaum loswerden. Wenn die LINKE es richtig macht, kommt sie als koalitionsfähige, bessere Version der Grünen wieder.

    Da eh keiner mit Wagenknecht koaliert gewinnen auch alle anderen, autoritäre DDR-Rentner haben eine demokratische Repräsentation.

    Allerdings bezweifle ich ernsthaft, dass die eine Parteistruktur hinbekommt, die ohne mediale Zeitbomben in Spitzenpositionen auskommt.

  11. Damit wäre die Linke dann vermutlich raus bei der nächsten Bundestagswahl und es wäre zu hoffen, dass Wagenknecht der AfD schön die Wähler abgräbt, zumindest im Osten.

  12. Gott sei Dank ist das ewige Hin und Her endlich vorbei

  13. Schnell eintreten und dann V-Mann/Frau werden. Da freut sich die Haushaltskasse!

  14. Meine 2 Cents zu dieser Thematik:

    1. lustig wie die Überschrift Suchmaschinenoptimiert ist. „Sarah Wagenknecht hat wird Partei gründen“ reicht nicht aus.

    2. wird jetzt wirklich spannend wem das mehr schadet, den Linken oder der AfD? Es gibt wirklich einige Schwurbler, die sich gefühlt nicht mehr richtig bei der Linken repräsentiert fühlen aber eigentlich auch nicht unbedingt bei der rassistischen und nationalistischen AfD mitgehen wollen aber einfach kein anderes Ventil hatten. Man vergesse hier nicht das Microtargeting der AfD.

    Ich hoffe ja sie schafft es etwas Wählerpotenzial der AfD mitzunehmen. Die Linke ist damit aber auch sicher aus dem Bundestag bei der nächsten Wahl.

  15. Ich mein, sie wird auch faschistisch sein, aber das wird die afd hoffentlich schwächen

  16. Nein! Doch! Oh!

    Also: AfD halbieren, selbst irrelevant bleiben und der Linken endlich die Chance geben, linke Politik zu machen, jetzt, wo die Partei von den ganzen Betonköpfen und Russlandromantikern befreit wird.

  17. Ich glaube daran, dass das in vielerlei Hinsicht gut ist. Den politischen Glauben verlieren kann man ja an diesem Punkt eh fast nicht mehr.

  18. Wird wahrscheinlich ähnlich erfolgreich wie die Schlumpf-Partei von Frauke Petry

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