Fährt mit 65 statt 50kmh über eine rote Ampel, die mind. 23sek rot war und tötet dabei einen Menschen.
Der Richter sagt der 61-Jährige habe sich „grob verkehrswidrig und rücksichtslos“ verhalten.
Und gibt dem dann ein paar Monate Bewährung und ein paar Monate Führerscheinsperre? Deppert oder was?!
Er durfte bestimmt auch seinen Führerschein behalten.
>Zudem erging eine Führerscheinsperre von weiteren sechs Monaten gegen den Unternehmer aus Brandenburg.
>Er habe die Ampel vor seinem „geistigen Auge auf Grün umschalten sehen“. Deshalb habe er nicht gebremst.
Ich weiß nicht, ob man jemanden mit Halluzinationen die zu tödlichen Ergebnissen führen können überhaupt erlauben sollte wieder einen Führerschein zu machen..
Rasen und Alkohol. Zwei Dinge, bei denen die deutsche Justiz auffallend oft auf beiden Augen ziemlich blind ist.
9 Monate Bewährung dafür ist schon sehr frech.
Die Ampel war immerhin schon über 20 Sekunden rot, da kann man nicht mal argumentieren, dass er schnell noch rüber wollte. Er sagt, es tut ihm in der Seele weh, dann soll er den Rest seines Lebens damit verbringen anderen zu helfen. Wegsperren oder ähnliches finde ich in diesem Fall keine gute Idee, es war zwar grob fahrlässig und hat leider zum Tod des Mädchens geführt, aber wenn er nicht vorbestraft ist und immer ein guter Mensch war, würde ich eine Lebenslange sozialarbeitsstrafe vorschlagen. Der Mann ist nun auch über 60, da kann man nicht mehr viel körperliches erwarten, aber in einer Hilfseinrichtung sollte er noch 10 jahre minimum helfen können.
Und weiter gilt in Deutschland: Willst du jemanden umbringen, überfahr ihn. Keine Tötung ist in diesem Land so konsequenzlos wie die mit einem PKW.
Durch die kürze des Artikel dreiste ich mir nicht an das Strafmaß zu bewerten. Jedoch stellen solche Leute durchaus ein Risiko für die Allgemeinheit dar und denen sollten dauerhaft maximal das Fahren mit Fahrzeugen der Führerscheinklasse S (45km/h) erlauben sein.
7 comments
Fährt mit 65 statt 50kmh über eine rote Ampel, die mind. 23sek rot war und tötet dabei einen Menschen.
Der Richter sagt der 61-Jährige habe sich „grob verkehrswidrig und rücksichtslos“ verhalten.
Und gibt dem dann ein paar Monate Bewährung und ein paar Monate Führerscheinsperre? Deppert oder was?!
Er durfte bestimmt auch seinen Führerschein behalten.
>Zudem erging eine Führerscheinsperre von weiteren sechs Monaten gegen den Unternehmer aus Brandenburg.
>Er habe die Ampel vor seinem „geistigen Auge auf Grün umschalten sehen“. Deshalb habe er nicht gebremst.
Ich weiß nicht, ob man jemanden mit Halluzinationen die zu tödlichen Ergebnissen führen können überhaupt erlauben sollte wieder einen Führerschein zu machen..
Rasen und Alkohol. Zwei Dinge, bei denen die deutsche Justiz auffallend oft auf beiden Augen ziemlich blind ist.
9 Monate Bewährung dafür ist schon sehr frech.
Die Ampel war immerhin schon über 20 Sekunden rot, da kann man nicht mal argumentieren, dass er schnell noch rüber wollte. Er sagt, es tut ihm in der Seele weh, dann soll er den Rest seines Lebens damit verbringen anderen zu helfen. Wegsperren oder ähnliches finde ich in diesem Fall keine gute Idee, es war zwar grob fahrlässig und hat leider zum Tod des Mädchens geführt, aber wenn er nicht vorbestraft ist und immer ein guter Mensch war, würde ich eine Lebenslange sozialarbeitsstrafe vorschlagen. Der Mann ist nun auch über 60, da kann man nicht mehr viel körperliches erwarten, aber in einer Hilfseinrichtung sollte er noch 10 jahre minimum helfen können.
Und weiter gilt in Deutschland: Willst du jemanden umbringen, überfahr ihn. Keine Tötung ist in diesem Land so konsequenzlos wie die mit einem PKW.
Durch die kürze des Artikel dreiste ich mir nicht an das Strafmaß zu bewerten. Jedoch stellen solche Leute durchaus ein Risiko für die Allgemeinheit dar und denen sollten dauerhaft maximal das Fahren mit Fahrzeugen der Führerscheinklasse S (45km/h) erlauben sein.