Warum muss Journalismus so viel Gefühle haben heut zu tage? Ich vermisse den objektiven Journalismus
>Gestresste Amazon-Fahrer pinkeln in Flaschen und werfen sie aus dem Fenster. Ein Reporter sammelt den Urin und bietet ihn erfolgreich auf Amazon an. Was ist da los?
Was zum fick?
Classic oobah
Sollte man sich hier nicht – abgesehen von Fahrern, die in Flaschen urinieren – eher darum den Kopf machen, dass da ein Sensationsjournalist Urin als Energy Drink abfüllt und AN MENSCHEN VERKAUFEN LÄSST, damit er ‘ne Story hat?
Ich verstehe nicht, wie hier so viele Leute an dem offensichtlichen Ziel dieser Aktion so blind vorbeilaufen. Es geht doch offensichtlich darum, wirksam auf die schlechten Arbeitsbedingungen für Amazon Fahrer hinzuweisen und nicht, irgendwelche Leute Urin als Energy Drink unterzujubeln. Gleichzeitig zeigt er damit, wie leicht sich auf Amazon völlige Schrottprodukte an die Spitze der Charts manipulieren lassen.
Was ist denn hier falsch gelaufen, dass hier der Journalist mehr kritisiert wird als Amazon selbst? Er hat keine dieser Flaschen an Fremde verkauft, niemand musste wirklich Urin trinken. Diese furchtbaren Arbeitsbedingungen sind seit Jahren bekannt und wurden schon vielfach neutraler und objektiver in den Medien aufgegriffen, aber es hat sich überhaupt nichts geändert. Wenn so eine Aktion mehr Aufmerksamkeit bekommt und Druck auf Amazon macht, ist das doch gut.
Das muss dieses Red Güll sein.
Way of the road Bubs.
Nennt man ja nicht umsonst Bullen-Pisse
… Wo ist der postillon Link? Ich kann ihn nicht finden
> Trotzdem konnten Butlers vier- und sechsjährigen Nichten Dutzende Messer, Gartensägen und Rattengift über den Sprachassistenten Alexa bestellen – ohne ein einziges Mal nach dem Alter gefragt zu werden.
Alexa, bestelle Messer – Bist du volljährig? – Ja – Bestellung erfolgreich
Wird süddeutsche zum neuen Buzzfeed? Journalist stellt einen falschen Artikel bei Amazon rein. Wow.
Es ist beängstigend wie viele Leute, selbst hier auf reddit, diese völlig gerechtfertigte Kritik am System nicht verstehen.
Ihr seid alles solche leuchten 🤮
Ach du scheiße…. Jeder Idiot kann also ungeprüfte, gefährliche Lebensmittel auf Amazon verkaufen und man hat keine Möglichkeit das zu prüfen?
Klingt nach einer South Park Folge.
still better than redbull
“Wenn Amazon Urin als Energy Drink verkauft”. Der Titel wurde nur 1x durch Deepl geschickt und von einem englischen Artikel kopiert, oder?
War etwas enttäuscht, dass das keine Marvin Wildhage Aktion ist. :’D
23 comments
[deleted]
Ich dachte dass das ein meme ist …
Warum muss Journalismus so viel Gefühle haben heut zu tage? Ich vermisse den objektiven Journalismus
>Gestresste Amazon-Fahrer pinkeln in Flaschen und werfen sie aus dem Fenster. Ein Reporter sammelt den Urin und bietet ihn erfolgreich auf Amazon an. Was ist da los?
Was zum fick?
Classic oobah
Sollte man sich hier nicht – abgesehen von Fahrern, die in Flaschen urinieren – eher darum den Kopf machen, dass da ein Sensationsjournalist Urin als Energy Drink abfüllt und AN MENSCHEN VERKAUFEN LÄSST, damit er ‘ne Story hat?
Ich verstehe nicht, wie hier so viele Leute an dem offensichtlichen Ziel dieser Aktion so blind vorbeilaufen. Es geht doch offensichtlich darum, wirksam auf die schlechten Arbeitsbedingungen für Amazon Fahrer hinzuweisen und nicht, irgendwelche Leute Urin als Energy Drink unterzujubeln. Gleichzeitig zeigt er damit, wie leicht sich auf Amazon völlige Schrottprodukte an die Spitze der Charts manipulieren lassen.
Was ist denn hier falsch gelaufen, dass hier der Journalist mehr kritisiert wird als Amazon selbst? Er hat keine dieser Flaschen an Fremde verkauft, niemand musste wirklich Urin trinken. Diese furchtbaren Arbeitsbedingungen sind seit Jahren bekannt und wurden schon vielfach neutraler und objektiver in den Medien aufgegriffen, aber es hat sich überhaupt nichts geändert. Wenn so eine Aktion mehr Aufmerksamkeit bekommt und Druck auf Amazon macht, ist das doch gut.
Das muss dieses Red Güll sein.
Way of the road Bubs.
Nennt man ja nicht umsonst Bullen-Pisse
… Wo ist der postillon Link? Ich kann ihn nicht finden
Journalisten damals: ‘Amazon Arbeitsbedingungen scheiße’
Journalisten heute:
> Trotzdem konnten Butlers vier- und sechsjährigen Nichten Dutzende Messer, Gartensägen und Rattengift über den Sprachassistenten Alexa bestellen – ohne ein einziges Mal nach dem Alter gefragt zu werden.
Alexa, bestelle Messer – Bist du volljährig? – Ja – Bestellung erfolgreich
Wird süddeutsche zum neuen Buzzfeed? Journalist stellt einen falschen Artikel bei Amazon rein. Wow.
Es ist beängstigend wie viele Leute, selbst hier auf reddit, diese völlig gerechtfertigte Kritik am System nicht verstehen.
Ihr seid alles solche leuchten 🤮
Ach du scheiße…. Jeder Idiot kann also ungeprüfte, gefährliche Lebensmittel auf Amazon verkaufen und man hat keine Möglichkeit das zu prüfen?
Klingt nach einer South Park Folge.
still better than redbull
“Wenn Amazon Urin als Energy Drink verkauft”. Der Titel wurde nur 1x durch Deepl geschickt und von einem englischen Artikel kopiert, oder?
War etwas enttäuscht, dass das keine Marvin Wildhage Aktion ist. :’D
Erinnert irgendwie daran:
https://www.businessinsider.de/gruenderszene/media/belle-delphine-badewasser/
Ach, ist das nen Unterschied? Red Bull schmeckt auch “wie ich mir pferdepisse” vorstelle. xD