Linke verzeichnet seit Wagenknecht-Abgang mehr Eintritte | Nach dem Austritt Sahra Wagenknechts macht die Linke eine ungewohnte Erfahrung: Die Partei zählt nach ZEIT-ONLINE-Informationen plötzlich mehr Eintritte als Austritte.

by GirasoleDE

14 comments
  1. Ach was. Wenn die tonangebende Rechte aus der Linken austritt, wird die Linke gerade in Zeiten einer extrem zentristischen SPD wieder für Linke interessant? Wer hätts gedacht.

  2. Ja, das ist so unglaublich völlig absolut unerwartet, ich bin fast schockiert.

  3. ist doch prima, frau wagenknecht nimmt die dogmaten mit und lässt mehr platz für echte linke politik. hört sich nach win-win für alle beteiligten an.

  4. Ach, wenn die irre Putinknecht geht, kommen plötzlich wieder die Leute? Hätte man es doch nur geahnt!

  5. Langfristig sicherlich ein guter Schritt für die Partei. Dass die Wagenknecht-Jünger aber die Mandate nicht abgeben (die sie nur durch die Liste und die 3 Direktmandate anderer Kandidaten bekommen haben) ist dennoch ziemlich daneben. Aber was will man auch erwarten.

  6. Bin ja gespannt ob eine Linke ohne Wagenknecht + Anhänger es dann auch wirklich schafft, sich öffentlich deutlich gegen Russland und Putin zu positionieren

  7. Joa da würde ich mal abwarten. Viele denken sich ja jetzt ist der eine Grund warum ich nie eingetreten weg bis se merken das die Partei zu 85% die selben Ansichten teilt. Dazu kommen einige die glauben das sie jetzt die Partei verändern können was vorher natürlich nie möglich gewesen wäre. Alles in allem denke ich nicht das sich eine signifikante Änderung ergibt. Spannend wird es im Januar falls dann eine Wagenknecht Partei kommt oder nicht.

  8. Dieses Subreddit lebt in einer Traumwelt, wenn es wirklich glaubt, dass die Linken ohne Wagenknecht bundespolitisch nicht bald bedeutungslos werden.

  9. Der Kern der Putinfreunde und der rechts Verwirrten verlässt die Partei, ja, das kann einer linken Partei nur guttun.

  10. Komisch, da haben doch ständig Leute mit dem Gegenteil gedroht und jetzt passiert das nicht.

  11. Bringt dir auch nichts wenn die Wähler sich nicht mehr für die Partei interessieren

  12. Zumindest eine Partei, die sich noch traut, das Wort Frieden und sozialen Ausgleich in ihr Programm aufzunehmen.

    Jetzt, wo Wagenknecht und Co endlich weg sind, die die Grünen zu einer wirtschaftsliberalen Aufrüstungspartei mit dilletantischer Klimapolitik mutierten, die SPD so gut wie alles von der FDP durchwinkt und nach Kriegsvorbereitung schreit, die C€U immer weiter nach Rechts abdriftet, endlich wieder eine Partei, die durchaus wählbar sein könnte.

    Momentan vorsichtig optimistisch, es wird davon abhängen, wie sie die nächsten Monate ohne den alten Balast agiert.

  13. Bin vergangenen Freitag eingetreten. Der Austritt von Wagenknecht und Konsorten war im Endeffekt genau das, worauf ich schon seit Jahren gewartet hab. Jetzt erst recht!

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