Inflation schwächt sich im Oktober auf 3,8 Prozent ab

by Padawa

14 comments
  1. Verdammt, ich weiß gar nicht mehr, wann die Verzinsung meines Tagesgeldkontos vorher das letzte Mal über der Inflationsrate lag.

  2. >Wesentlich teurer als vor einem Jahr waren dagegen Nahrungsmittel. Hier stiegen die Preise um 6,1 Prozent.

  3. So langsam werden Indexmietverträge gar nicht mehr so super unattraktiv.

  4. Aber halt relativ zum hart inflationierten Vorjahresmonat.

  5. Das dürfte doch jetzt hoffentlich jegliche Forderung nach mehr Gehalt erledigt haben

    /s

  6. Wenn jetzt noch im Supermarkt die Preise und die Mengenangaben diverser Produkte wieder Vorinflationsniveau erreichen, dann passt doch alles oder? ODER?! 😀

  7. Die Lebensmittelpreise sind wegen Shrink- und Skimpflation sogar noch höher.

  8. Als ich das letzte Mal meine persönliche Inflationsrate ausgerechnet habe (Website vom statistischen Bundesamt) war meine Inflationsrate mehr als doppelt so hoch wie die amtliche (bin Durchschnittsverdiener). Da gibt’s dann auch Hinweise warum das so ist.

    Ich soll z.B. zu folgender Größe kommen

    (Heizen+Strom)*2=Klamotten.
    Wir haben jetzt die Waschmaschine entsorgt und kaufen Kleidung einfach nach wenn sie dreckig werden. Das senkt zwar nicht die Kosten, aber die persönliche Inflationsrate.

  9. Im Oktober war die Inflation bei 0,0%. Nur im Vergleich zum Oktober 2022 gab es eine Preissteigerung von 3,8%, die hat aber schon in den Monaten zuvor stattgefunden.

  10. Dass die Medien bei der offenkundigen kriminellen Absprache großer Unternehmen immer noch von “Inflation” sprechen, als würden unvorhergesehene Parameter mehr Einfluss auf den Preis haben als die Profitgier besagter Unternehmen, macht sie zu Komplizen.

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