Meine 2 Hauptvorteile: geile Auswahl an Lieferdiensten und, am wichtigsten, ich komme mit dem Rad zur Arbeit und muss nicht ne Stunde pro Weg pendeln (Stau und kack ÖPNV machen selbst aus einem eigentlich 20-minütigen Arbeitsweg eine Stunde). Ich wünschte mir mehr home office, aber naja….
+1: Man kann hören, wenn der Nachbar von oben furzt.
sag mir, dass du deine informationen über stadtleben aus den medien hast ohne jemals dort gelebt zu haben, ohne mir zu sagen, dass du deine informationen über stadtleben aus den medien hast ohne jemals dort gelebt zu haben.
So ein Quatsch, in Pforzheim muss man auch im Hellen um sein Leben fürchten.
Ganz genau so ist es
Ich hab sowohl in der Großstadt, als auch auf dem Land gelebt. Auf dem Land wurde ich nahezu jedes Wochenende vom Trecker geweckt und es roch regelmäßig nach Gülle. Noch dazu wusste die Dorfoma öfter sogar von Gerüchten über dich, die du nichtmal selber kanntest. Das alles ist mir in der Stadt noch nie passiert.
Und sofern du nicht direkt im Brennpunkt wohnst, wirst du auch kein Drogenbesteck finden, Abfall oder Pissegeruch wahrnehmen.
Beides hat halt seine Vorzüge
Alles ist bunt, laut un blinkt.
Stadt voller Affen ist voll und stinkt.
Alleine im Wald leben. Das Beste.
Man muss auch nicht gleich nach Offenbach ziehen
Als Dorfmensch muss ich sagen, dass es auch auf dem Dorf stinkt (schon mal etwas von Gülle gehört? Hoffe, der Begriff wird nicht nur in meiner Gegend verwendet).
Zu Drogenbesteck kann ich nicht viel sagen, außer dass auch auf dem Dorf Drogen genommen werden.
Außerdem hat man auch hier (zumindest laut meiner Freundin) Angst im Dunkeln.
Was für einen Schwachsinn
Kinder finden kein Drogenbesteck, finden bedeutet das sie Ihr Drogenbesteck verloren haben und sowas machen die hier nicht
Man kann tatsächlich auch an Orten außerhalb von Frankfurt Bahnhofsviertel wohnen.
Vorstadtüberlegenheit
Ok Hinterwäldler
Fast alle die ich kenne die nach der Schule bei mir im Dorf und Umgebung geblieben sind driften langsam in die rechte Szene oder haben ein Alkoholproblem. Die die nicht in diese zwei Kategorien fallen waren damals schon Komisch und wurden einfach komischer.
Pfostiert von der Dorfjugend (alle Altersklassen eingeschlossen)
Dorf ist besser die Stadt ist 20 min von mir entfernt.
Ich genieße die Ruhe im Dorf und bin froh über meinen übergrossen Grundstück den ich niemals in der Stadt hätte.
Ich kann hauspartys schmeissen ohne das jemand meckert.
Das Dorf ist aber genauso ne gute Alternative.
Es stinkt nach Gülle,die Leute sind entweder die Unfreundlichkeit in Person oder die aufdringlichsten Wesen auf der Erde,gegen die Langeweile kannst du eigentlich nur das machen was auch mein nächster Punkt ist.
Jeder,von Jung bis Alt,ist komplett versoffen und man hört sie teilweise bis spät in die Nacht johlen oder gröhlen.
Man muss ja eigentlich erst dann im Dunkeln um sein Leben fürchten, wenn man NICHT allein ist
21 comments
Sehr gute Pfostierung
Meine 2 Hauptvorteile: geile Auswahl an Lieferdiensten und, am wichtigsten, ich komme mit dem Rad zur Arbeit und muss nicht ne Stunde pro Weg pendeln (Stau und kack ÖPNV machen selbst aus einem eigentlich 20-minütigen Arbeitsweg eine Stunde). Ich wünschte mir mehr home office, aber naja….
+1: Man kann hören, wenn der Nachbar von oben furzt.
sag mir, dass du deine informationen über stadtleben aus den medien hast ohne jemals dort gelebt zu haben, ohne mir zu sagen, dass du deine informationen über stadtleben aus den medien hast ohne jemals dort gelebt zu haben.
So ein Quatsch, in Pforzheim muss man auch im Hellen um sein Leben fürchten.
Ganz genau so ist es
Ich hab sowohl in der Großstadt, als auch auf dem Land gelebt. Auf dem Land wurde ich nahezu jedes Wochenende vom Trecker geweckt und es roch regelmäßig nach Gülle. Noch dazu wusste die Dorfoma öfter sogar von Gerüchten über dich, die du nichtmal selber kanntest. Das alles ist mir in der Stadt noch nie passiert.
Und sofern du nicht direkt im Brennpunkt wohnst, wirst du auch kein Drogenbesteck finden, Abfall oder Pissegeruch wahrnehmen.
Beides hat halt seine Vorzüge
Alles ist bunt, laut un blinkt.
Stadt voller Affen ist voll und stinkt.
Alleine im Wald leben. Das Beste.
Man muss auch nicht gleich nach Offenbach ziehen
Als Dorfmensch muss ich sagen, dass es auch auf dem Dorf stinkt (schon mal etwas von Gülle gehört? Hoffe, der Begriff wird nicht nur in meiner Gegend verwendet).
Zu Drogenbesteck kann ich nicht viel sagen, außer dass auch auf dem Dorf Drogen genommen werden.
Außerdem hat man auch hier (zumindest laut meiner Freundin) Angst im Dunkeln.
Was für einen Schwachsinn
Kinder finden kein Drogenbesteck, finden bedeutet das sie Ihr Drogenbesteck verloren haben und sowas machen die hier nicht
Man kann tatsächlich auch an Orten außerhalb von Frankfurt Bahnhofsviertel wohnen.
Vorstadtüberlegenheit
Ok Hinterwäldler
Fast alle die ich kenne die nach der Schule bei mir im Dorf und Umgebung geblieben sind driften langsam in die rechte Szene oder haben ein Alkoholproblem. Die die nicht in diese zwei Kategorien fallen waren damals schon Komisch und wurden einfach komischer.
Pfostiert von der Dorfjugend (alle Altersklassen eingeschlossen)
Dorf ist besser die Stadt ist 20 min von mir entfernt.
Ich genieße die Ruhe im Dorf und bin froh über meinen übergrossen Grundstück den ich niemals in der Stadt hätte.
Ich kann hauspartys schmeissen ohne das jemand meckert.
Das Dorf ist aber genauso ne gute Alternative.
Es stinkt nach Gülle,die Leute sind entweder die Unfreundlichkeit in Person oder die aufdringlichsten Wesen auf der Erde,gegen die Langeweile kannst du eigentlich nur das machen was auch mein nächster Punkt ist.
Jeder,von Jung bis Alt,ist komplett versoffen und man hört sie teilweise bis spät in die Nacht johlen oder gröhlen.
Man muss ja eigentlich erst dann im Dunkeln um sein Leben fürchten, wenn man NICHT allein ist
bruder lebst du in fucking gotham oder so?