Der Tag: Lindner: Sollten Träume von Kohleausstieg 2030 beenden

by Pfaffi13

7 comments
  1. Wenn die FDP mal wirklich Zukunft,- und Innovationspartei wird, würde ich sie sogar wählen. Da sie beides mit sich selbst aber nicht vereinbaren kann werde ich auch künftig davon absehen können.

    Was wurde eigentlich aus “Probleme sind dornige Chancen”, es erklärt doch einiges wieso seine Firmen nicht so erfolgreich wurden wenn die Probleme durch Rückschritte gelöst werden sollen ohne Innovative neue Ideen ganz Technologie offen zu betrachten. Ich meine in 6 Jahren kann man vieles tun und trotzdem einen Plan B haben, oder Plan K in diesem fall.

  2. Angesichts der Tatsache dass die europäischen Gesamtemissionen im Stromsektor sowieso durch den EU-ETS gedeckelt sind, ist es (fürs Klima) wortwörtlich komplett egal ob wir jetzt einen Kohleausstieg machen oder nicht.

  3. Träume von FDP im Bundestag 2030 sollten wir auch streichen…

  4. Die FDP sollte ihre Träume einer weiteren Regierungsbeteiligung in der Zukunft beenden.

  5. Beim Kohleausstieg geht’s um weit mehr als nur Energie, sondern auch um Trinkwasser. [Mehr als die Hälfte des Wassers in der Spree entstammt dem Grubenwasser des Kohlebergbaus](https://www.tagesschau.de/inland/regional/berlin/rbb-woher-das-wasser-nach-dem-braunkohle-aus-kommen-soll-102.html). Berlin würde auf dem Trockenen sitzen, wenn das Grubenwasser aus dem Kohlebergbau wegfällt.

    Theoretisch ist ein trockenes Berlin ein Opfer, dass wir für den Kohleausstieg erbringen könnten. Die Externalitäten sollten jedoch diskutiert werden, damit Berliner Bürger ab 2030 nicht von der ökologischen Wende der Spree überrascht werden, sondern bereits über das Schicksal der Spree und den sinkenden Grundwasserspiegel der Stadt Berlin informiert sind.

  6. Kurz reingeklickt, nur inhaltsleeres Geblubber gelesen, wieder geschlossen. Danke für Nichts, Christian „der Elternzeit-Imker“ Lindner.

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