Kuh-Debatte in Aarwangen – Verbot von Kuhglocken: Berner Dorf wehrt sich | In Aarwangen wollten Zugezogene das Glockengeläut verbieten. Dagegen kämpfen Anwohnende mit einer Initiative.

by BezugssystemCH1903

19 comments
  1. Was halten die eigentlich Betroffenen (die Tiere) denn davon?

  2. 1. Zieh aufs Dorf wegen der Idylle
    2. Realisiere, dass es auf dem Land genau so laut ist, wie in der Stadt, nur zu anderen Zeiten
    3. ~~Profit~~

  3. Da würd ich doch glatt am Samstag Punkt 7 Uhr was zu sägen haben…..

  4. Der durch Kuhglocken verursachte Infraschall wird von den Mainstream-Medien konsequent totgeschwiegen!

  5. Wenn man an einen Ort zieht, sollte man sich vorab über mögliche Vor- und Nachteile informieren.

    Neu in eine etablierte Gemeinschaft zu kommen und dann Jahrhunderte alte Traditionen, die niemandem wirklich schaden, ändern zu wollen, ist arrogant und narzisstisch. Du bist neu und musst dich anpassen, nicht die Umgebung muss sich an dich anpassen.

  6. Peak Bünzli.

    Ausländer ausschaffen, einzige Lösung.

  7. Da gab’s doch mal einen Fall, wo einer zugezogenen Frau die Schweizer Staatsbürgerschaft verwehrt wurde, weil sie sich auch öffentlich gegen die Kuhglocken eingesetzt hat. Allerdings ist die Frau mittlerweile wohl komplett plemplem und in die Schwurblerszene abgedriftet, also war das Ablehnen vielleicht doch eine gute Idee.

    Die Frau in dem Fall hatte allerdings als wesentlich besseren Grund den Tierschutz vorgebracht, und es ging ihr speziell um diese großen Glocken, die die Kühe beim Almabtrieb tragen. Diese großen Kuhglocken sind verdammt laut, und so ein lautes Teil um den Hals zu tragen, kann nicht gut sein. Auch zu den normalen kleinen Kuhglocken gibt es mittlerweile Studien, dass diese den Kühen schaden. Die haben eine Lautstärke von um die 100db. Bei Menschen ist bei dieser Lautstärke im Arbeitsrecht Gehörschutz vorgeschrieben, und die Kühe müssen das mit ihrem sensibleren Gehör Tag und Nacht ertragen.

  8. Die Städter wollen uns jetzt sogar schon unseren Lärm wegnehmen!

  9. Wenn sie den Lärm nicht mehr wollen, können sie den Kuhbesitzer bezahlen, um die Glocken zu entfernen. Oder ist man nur Liberaler, wenn es auf den Kosten von anderen kommt?

  10. Ich kannte eine Familie die im Maßstab Landwirtschaft betrieben haben und nebenbei ein altes Haus auf dem Hof günstig vermietet haben. Eine städtische Familie ist eingezogen und hat kritisch gefragt, ob der Traktor denn schon ab 6 Uhr früh laufen muss.

    Komplett Klischee bedient, ich muss bis heute schmunzeln. Sicherlich liegt die Schuld aber nicht nur bei den Juppies aus der Stadt sondern auch bei der Lebensmittelbranche und Landwirtschaft die sich immer als klein und natürlich vermarkten, wenn sie in Wirklichkeit Großbetriebe sind, Landwirt*innen 80h die Woche schuften und wirklich nur selten Ruhe herrscht.

  11. Hört sich an wie Neu-Münchner die ins Umfeld der Theresienwiese ziehen und sich dann über den Oktoberfesttrubel beschweren.

  12. Womit macht man sich am bestenbei allen anderen unbeliebt? Indem man auf “Lärmbelästigung” für recht normale abläufe pocht. Immissionsschutz geht in Teilen einfach zu weit, selbst wenn dieser in vielen Bereichen wichtig und richtig ist.

  13. zugezohen = fresse halten.
    wir können nicht alle erwarten, dass andere MEINE schlechten entscheidungen wieder beheben.

    next step, alle kirchen im land ausschalten. weile lärm. braucht kein mensch

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