Gar keins, McCain will nur, dass die Kunden das beste Essenserlebnis haben. /s
Ich frag mich bei solchen Deals, wo der ROI liegt.
“Warum haben sie sich für unser Produkt entschieden?”
Joa, ich wollte das beste Ergebnis mit meinen McCain Pommes erreichen. Das macht doch niemand oder? Lieber den Food Bloggern Geld geben,damit sie die Produkte bewerben und verlinken.
Noch mysteriöser: Milchreispulver vom Kaufland empfiehlt zur Zubereitung ausgerechnet Milch von K-Classic. Ein seltsamer Zufall, oder das Ergebnis extensiver Geschmackstests?
Und warum sieht es so aus, als würden Köpfe in die Friteuse fallen?
Wieso sollte McCain zahlen? Die brauchen nicht Philips’ Zustimmung, das ist doch von der Meinungsfreiheit gedeckt. Da muss schon Philips gezahlt haben. Sonst würde McCain es halt nicht drauf drucken.
In meiner vorletzten Einbauküche von Nobilia hatte ich einen Gewürzschrank, der bereits mit wiederbefüllbaren Gewürzstreuern von Fuchs gefüllt war.
Ziemlich geil für Fuchs, Nobilia und den Küchenkäufer.
Ich denke mal einiges.
Mal in euren Geschirrspüler geschaut, welches Geschirrspülmittel da mittels Aukleber “empfohlen” wird?
Die Richtung des Geldflusses dürfte, wie in dem hier beschriebenen Fall, klar sein, die Höhe eher nicht.
Ja, beide Firmen sind keine kleinen Krauter, aber ob ihr es glaubt oder nicht: es ist sogar möglich, dass hier überhaupt kein Geld fließt.
Die beiden Firmen/Produkte ergänzen sich vortrefflich, so dass sich Win-Win-Situationen ergeben. So wird der Heißluftfritteuse ein Gutschein oder zumindest die Empfehlung beiliegen: ideal und besonders lecker sind darin die Fritten von McCain.
Man kommt sich nicht in die Quere, befeuert das Geschäft des Anderen und kurbelt damit die eigene Nachfrage an. Das Ganze bedarf lediglich ein “bisschen” Abstimmung der jeweiligen Produktmanager und den per se vorhandenen Platz auf der Verpackung. Wenn je 1000 Frittenpackungen 1 Fritteuse verkauft wird hat es sich schon gelohnt. Eine mehr, als auf üblichem Wege x 1/1000tel Packungen Fritten.
Und besonderer Tipp von mir: einfach 2-3 Minuten länger als angegeben, dann klappt’s auch mit dem lecker-knusprigen Ergebnis (gesendet ohne Philips Airfryer)
Haben das Teil von Philips. Hab noch nie so geile Pommes gegessen. In dem Ding geht alles. Hab da letztens sogar auf die schnelle Bratwurst drin gemacht. Haben wir von Schwiegereltern geschenkt gekriegt das Teil (war mir zu teuer). Will den Bums aber nicht mehr missen (nicht wie den Opti-Grill, das Teil ist nach 2 Wochen wieder Retour gegangen).
Vermutlich weniger als du denkst. Die haben es halt nur mit einem Gerät getestet, alles andere sit dann halt “auf eigene Gefahr”.
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Gar keins, McCain will nur, dass die Kunden das beste Essenserlebnis haben. /s
Ich frag mich bei solchen Deals, wo der ROI liegt.
“Warum haben sie sich für unser Produkt entschieden?”
Joa, ich wollte das beste Ergebnis mit meinen McCain Pommes erreichen. Das macht doch niemand oder? Lieber den Food Bloggern Geld geben,damit sie die Produkte bewerben und verlinken.
Noch mysteriöser: Milchreispulver vom Kaufland empfiehlt zur Zubereitung ausgerechnet Milch von K-Classic. Ein seltsamer Zufall, oder das Ergebnis extensiver Geschmackstests?
Und warum sieht es so aus, als würden Köpfe in die Friteuse fallen?
Wieso sollte McCain zahlen? Die brauchen nicht Philips’ Zustimmung, das ist doch von der Meinungsfreiheit gedeckt. Da muss schon Philips gezahlt haben. Sonst würde McCain es halt nicht drauf drucken.
In meiner vorletzten Einbauküche von Nobilia hatte ich einen Gewürzschrank, der bereits mit wiederbefüllbaren Gewürzstreuern von Fuchs gefüllt war.
Ziemlich geil für Fuchs, Nobilia und den Küchenkäufer.
Ich denke mal einiges.
Mal in euren Geschirrspüler geschaut, welches Geschirrspülmittel da mittels Aukleber “empfohlen” wird?
Die Richtung des Geldflusses dürfte, wie in dem hier beschriebenen Fall, klar sein, die Höhe eher nicht.
Ja, beide Firmen sind keine kleinen Krauter, aber ob ihr es glaubt oder nicht: es ist sogar möglich, dass hier überhaupt kein Geld fließt.
Die beiden Firmen/Produkte ergänzen sich vortrefflich, so dass sich Win-Win-Situationen ergeben. So wird der Heißluftfritteuse ein Gutschein oder zumindest die Empfehlung beiliegen: ideal und besonders lecker sind darin die Fritten von McCain.
Man kommt sich nicht in die Quere, befeuert das Geschäft des Anderen und kurbelt damit die eigene Nachfrage an. Das Ganze bedarf lediglich ein “bisschen” Abstimmung der jeweiligen Produktmanager und den per se vorhandenen Platz auf der Verpackung. Wenn je 1000 Frittenpackungen 1 Fritteuse verkauft wird hat es sich schon gelohnt. Eine mehr, als auf üblichem Wege x 1/1000tel Packungen Fritten.
Und besonderer Tipp von mir: einfach 2-3 Minuten länger als angegeben, dann klappt’s auch mit dem lecker-knusprigen Ergebnis (gesendet ohne Philips Airfryer)
Haben das Teil von Philips. Hab noch nie so geile Pommes gegessen. In dem Ding geht alles. Hab da letztens sogar auf die schnelle Bratwurst drin gemacht. Haben wir von Schwiegereltern geschenkt gekriegt das Teil (war mir zu teuer). Will den Bums aber nicht mehr missen (nicht wie den Opti-Grill, das Teil ist nach 2 Wochen wieder Retour gegangen).
Vermutlich weniger als du denkst. Die haben es halt nur mit einem Gerät getestet, alles andere sit dann halt “auf eigene Gefahr”.