
Stellarator statt Tokamak: Proxima Fusion aus Deutschland will das Rennen um die Kernfusion gewinnen
by Stabile_Feldmaus

Stellarator statt Tokamak: Proxima Fusion aus Deutschland will das Rennen um die Kernfusion gewinnen
by Stabile_Feldmaus
8 comments
Nur noch 20-30 Jahre!
Unsere wöchentlichen Kernfusions-News gib uns heute …
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>„Wenn man irgendetwas über Kernfusion weiß“, sagt Francesco Sciortino, gleich nachdem er die größte Bühne beim Festival der Zukunft betritt, „dann, dass sie immer 30 Jahre entfernt ist.“ Bisher jedenfalls. In letzter Zeit habe sich jedoch etwas verändert. „Diesmal könnte es tatsächlich klappen“
… Realsatire.
Zynische Kommentare mit der immergleichen Pointe sind in dieser Kommentarsektion nicht erlaubt. Bitte tragt etwas Konstruktives zur Diskussion bei.
Außerdem:
>Tony Stark hat es ja auch hinbekommen! In einer Höhle! Mit einem Haufen Schrott!
Stell dir vor, Deutschland pioniert Kernfusion.
Redditors und Anglos würden nach all dem Atomkraft-Gebashe ihren Verstand verlieren.
Hey, man darf ja wohl noch träumen dürfen!
[removed]
Solange man zwischendrin den einzigen bekannten Fusionsreaktor – die Sonne – nicht vergisst zu nutzen, find ich Forschung toll.
>Tatsächlich hat noch keine der jungen Firmen einen Reaktor in Betrieb, der tatsächlich Strom liefert. Erste Prototypen und tatsächliche Kraftwerke sind, je nach Start-up, für die Zeit zwischen 2025 und 2040 angekündigt.
Angekündigt, um Finanzierung abzugreifen.
In der Realität sind sie aber von einem Fusionsreaktor, der tatsächlich mehr Energie erzeugt, als er benötigt, so weit entfernt, dass diese Ansagen kaum Substanz haben.
RemindMe! 20 years