Bursch mit Terrorplan kannte Wien-Attentäter

by Efficient-Device-100

6 comments
  1. > Am 20. Februar hatte er in einer für seine Schulklasse erstellten WhatsApp-Gruppe IS-Propagandavideos geteilt. Am 7. Mai ließ er einem Mitschüler einen Kampfgesang des deutsch-marokkanischen Salafisten Monir Chouka zukommen.

    und

    > Und am 7. Juli verbreitete er drei Lichtbilder, die offenbar in den Klassenräumlichkeiten aufgenommen worden waren. Sie zeigen den grinsenden 16-Jährigen mit ausgestrecktem erhobenem rechtem Zeigefinger vor der Schultafel, auf der mit Kreide das IS-Logo und Symbole des IS aufgemalt sind.

    und

    > Eine Lehrerin erinnerte sich allerdings im Nachhinein an einen Schulausflug auf den Schneeberg: Als im Tal Kirchenglocken läuteten, habe der 16-Jährige einen Gebetsteppich aus seinem Rucksack geholt und darauf bestanden, seiner Pflicht zum Gebet nachzukommen.

    aber

    > Weder die Lehrerinnen und Lehrer noch die Schulleitung hatten bis zur Festnahme des Burschen eine Ahnung von dessen Gesinnung. Dass er 2022 mit einem Messer in der Klasse erschienen war, wofür er für zwei Wochen vom Unterricht suspendiert wurde, führte man auf seine Schwierigkeiten mit Mitschülern zurück.

    Man sieht auch nur was man sehen will…kann mir keiner erklären das er nicht “auffällig” war. Vielleicht auffällig genug für die Polizei aber als Lehrer, Mitschüler sicher…

  2. Auch auffällig, man wurde wieder von einem ausländischen Dienst gewarnt. Was macht eigentlich unserer?

  3. ‘Es hätten für mich mehr als drei oder vier Opfer sein sollen. Diese sollten nicht nur verletzt sein, sondern getötet werden. Ich wollte dadurch zeigen, dass Menschen Allah fürchten sollen. Ich hätte, während ich die Personen erstochen hätte, auch Allahu akbar (Gott ist groß, Anm.) gerufen, damit alle wissen, warum sie sterben. Durch dieses Töten komme ich ins Paradies, dort ist es sehr schön und ich entgehe der Streiterei mit meinem Vater.”

    Jaja, der Allmächtige steht auf deiner Seite, wenn du mordend durch die Stadt ziehst, klar…der setzt dich nachher noch ins Paradies, mit Jungfrauen und Brathendln und von deiner Position auf Djihad-Wolke-Sieben kannst auch dem ungeliebten Papi dann beim Verbrennen in der Hölle zuschauen (der ist ja auch einer von den Ungläubigen, hat dir ja den Moscheebesuch verboten)…

    Diese kranken Jenseitsfantasien werden der Menschheit noch irgendwann den Rest geben, ich sags euch.

  4. > Er wollte in Verfolgung seiner Terrorpläne auch eine Pistole kaufen, bekam aber in einem Waffengeschäft in Wien keine.

    Wird eigentlich jeder versuchte Waffenkauf aufgezeichnet? Sollte man dann gleich mit Gefährderdatenbank abgleichen.

  5. oida bitte hebts endlich diese verfickten terrormoscheen in wien aus.

    warum zum fick war die operation luxor überhaupt gescheitert? Da versucht sich der vater um den eh schon komplett zerrütteten sohn zu kümmern (wahrscheinlich mit mittelalterpädagogig, but what shells) und dann kommt so ein pimmelberger imam von der mosche vorbei und lobt ihn auch noch für was.

    ​

    schluss mit dem scheiß. alle ausländischen imame gehörn ausgewiesen und der rest ausnahmslos von uns ausgebildet und zertifiziert.

  6. In letzter Zeit denk ich oft nach was die Konsensgesellschaft verabsäumt hat, dass so Außenseiter kein heilsames Angebot vorfinden.
    Im Sinne:
    So leiwand klingt Hasspredigt und Schwurblerei ja nicht wennst stabil und zufrieden bist im Leben.

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