“Offene Drogenszene”: Wiesnwirte wütend auf Grünen Vize-Bürgermeister

by GirasoleDE

19 comments
  1. >”Wer Cannabis mit Hopfen verwechselt – bei dem ist vermutlich schon Hopfen und Malz verloren”, schreiben sie.

    Da ist wohl Nachhilfe in Biologie nötig:

    >Die wichtigsten Nutzpflanzen der Familie der Hanfgewächse sind in den beiden Gattungen Hanf (Cannabis) und Hopfen (Humulus).

    https://de.wikipedia.org/wiki/Hanfgew%C3%A4chse

  2. Hatte nach der Überschrift erst den Postillon erwartet.

  3. Die wirklich wichtige Frage, wieviel Bier braucht man, damit diese Argumentation Sinn ergibt? Und bekommt man das von den Wirten gestellt?

  4. Ich feier ja den Kanalnamen Münchner Gesindel.
    Schon mal Popcorn holen für die weitere Münchner Soap da.

  5. Ist dieses Verhalten nicht symptomatisch dafür wenn man ein Drogenproblem hat? 🤪

    Dass Alkohol eine Droge ist wollen sie ja wohl nicht abstreiten, oder?

  6. >”Hier wird vermittelt, dass auf der Wiesn große Mengen Drogen konsumiert werden, das ist falsch! Es ist ein himmelweiter Unterschied zwischen Haschisch rauchenden Personen und fröhlich feiernden Wiesn-Besuchern”, schrieben die Sprecher Peter Inselkammer und Christian Schottenhamel am Montag in einer Mitteilung. “Hier werden sieben Millionen Besucher mit Drogenkonsumenten gleichgesetzt und diskreditiert.”

    Wenn die Sprecher sich offensichtlich schon früh morgens ne Flasche Korn reinzimmern scheint das Problem größer zu sein als angenommen. Nüchtern kommt man jedenfalls nicht auf so einen Schwachsinn

    > Es ist ein himmelweiter Unterschied zwischen Haschisch rauchenden Personen und fröhlich feiernden Wiesn-Besuchern”,

    Hierbei gehe ich jedoch mit.. Die Anzahl an Gewalt und sexuellen Angriffen die auf den Wiesn stattfindet und durch den Alkohol massiv gefördert wird wäre auf einem vergleichbaren Grasfestival sicherlich nicht in der Form gegeben.

  7. Man kann ja gegen Cannabis sein und man kann auch klar betonen, dass man auf dem Wiesn nicht beides haben will (Rauchen in Kneipen ist ja auch verboten), aber dann mit so einer.Argumentation zu kommen, ist ja schon ziemlich gefailed.

  8. „”Wer Cannabis mit Hopfen verwechselt – bei dem ist vermutlich schon Hopfen und Malz verloren”, schreiben sie. In den “Wogen der Empörung” scheint auch bei ihnen etwas verrutscht zu sein. “Bier ist keine Droge““

    Niemand hat da was verwechselt, sondern gleichgestellt.

    Was diese Argumentationsgrundlage der Wirte überhaupt soll, hätte man irgendwann Cannabis anstatt Bier legalisiert würden wir jetzt Diskussionen führen um Bier zu legalisieren, dieser Unsinn jedesmal Alkohol ist eine Droge ergo Bier ist auch eine Droge das können sie rücken wie sie wollen.

    Hätte man damals Cannabis als Bierpflanze benutzt wäre das so auch wenns nicht schmecken würde.

    Das sind so Argumente wie sie Kinder haben „du bist doof nahein duuu“

    Einfach dummes getue weil man Fakten nicht akzeptieren will und sich im recht sieht weil das Produkt welches man verkauft nicht verboten wurde…

  9. Kann ich verstehen. Bier ist aus guten Zutaten nach einem Reinheitsgebot hergestellt. Da muss man nicht wie bei Hasch zig Chemikalien zusammenrühren und ne Spritze aufziehen.

  10. >”Bier ist keine Droge”, schreiben sie [die Wirte].

    Also ist da kein Alkohol drin, oder wie? Und warum kotzen die Leute dann regelmäßig? Glutenunverträglichkeit oder wie?

  11. Tja, Cannabis und Alkohol sind definitionsgemäß Drogen. Da gibt’s überhaupt keinen Grund getriggert zu sein, nur weil eine der Drogen in gewissen Kreisen noch geächtet wird.

  12. also der koks konsum sieht meines erachtens schon schlimmer aus da. dann isses halt net mehr n familienfest.

    aber was da jemand in der zigarette hat…joa mei gott

  13. Bier (Alkohol) soll also keine Droge sein? Alleine dafür müsste man den entsprechenden Wirten die Schanklizenz aufgrund mangelnder seelischer und geistiger Reife entziehen.

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