Bundespräsident empfängt Juden und Muslime: „Arabische Jugendliche fragen sich, ob sie im Land noch einen Platz haben“

by GirasoleDE

23 comments
  1. Versteh das Problem nicht. Der krieg ist nicht in Deutschland und eure Probleme macht ihr euch nur durch übertriebene Standpunkte. Einfach mal weniger radikal sein

  2. Ich finde es extrem krass, dass in der ganzen Rede nicht einmal der Terror Israels der letzten Wochen erwähnt wird.

    >Ein Krieg, den die Hamas auch gegen die eigene Bevölkerung führt, die selbst zur Geisel geworden ist. Tausende Unschuldige sind ihm bereits zum Opfer gefallen. Das Leid der Menschen berührt uns im Innersten.

    Das ist das Einzige was dazu gesagt wird…. mir fällt dazu echt nichts ein. ich mein, zu sagen

    >Ein Krieg, den die Hamas auch gegen die eigene Bevölkerung führt,

    und damit die zivile Todesopfer zu meinen, die durch die Kriegshandlungen Israels entstanden sind ist schon…… ja… weiß nicht. Todesofer die ein vielfaches größer sind als die vom 7. Oktober übrigens.

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    Edit. Will mir mal jemand erklären wo ich falsch liege anstatt mich nur stumpf runter zu voten weil es das Bauchgefühl sagt? Glaub mir ich jubel auch nicht der Hamas zu und finde das was man auf den Demos gesehen hat gut. Aber in der Rede so zu tun als würde Israel ihre Hände in Unschuld waschen und nicht am laufenden Band Menschenrechtsverletzungen begehen finde ich eine verklärung der Tatsachen.

  3. “Wie groß die Leerstelle scheint, die gerade der muslimische Teil der Bevölkerung bei der Anerkennung des eigenen Leids erkennt.”

    Dieses “Leid” dieser arabischen Jugendlichen (sind es nicht eher deutsche Jugendliche?) bricht merkwürdigerweise nur hervor, wenn es um Israel geht.

  4. > „Es ist längst kein Risiko mehr, es ist schon eingetroffen, dass sich viele Menschen in diesem Land fragen, ob sie hier noch einen Platz haben“, sagt Hassoun.

    > Die in Palästina geborene Sozialmanagerin schaut mit klarem Blick und Beben in der Stimme in das Rund des Tisches. „Viele arabische Jugendliche haben sich hier immer wohlgefühlt. Jetzt sind sie verzweifelt.“

    Bei allem was Recht ist, wie kann man denn einen von Muslimen angezettelten Terroranschlag in Nahost mit dem Leben in Deutschland vermischen??

    Jede und jeder der sich zu den Grundwerten der Bundesrepublik Deutschland bekennt und Staatsangehörigkeit hat, hat einen Platz und kann sich in diesem Land verwirklichen.

    Und nein, nicht alles ist perfekt und ja, Einkommens- und Bildungsungerechtigkeit ist da, aber lassen wir die Kirche im Dorf: Es ist verdammt gut hier – und das ist *exakt* der Grund, warum so viele Menschen hier her kommen.

    Eine Verzweiflung ob menschlichem Leid ist das eine, Verzweifelung darüber, dass niemand Sympathie für Antisemitismus und radikalen, politischen Islam hat etwas ganz anderes.

    Sowohl bei der Verzweiflung als auch bei der Situation in Gaza bleibt für mich nur ein Schluss:

    Mir ist völlig egal woher man ist und was man glaubt solange man sich mit den Grundwerten dieser Gesellschaft identifiziert.

    Und ehrlich in den Spiegel schauen und hinterfragen, ob man wirklich alles getan hat um Teil einer Lösung zu sein, bevor man Beschwerden an andere ablässt.

    Meine Güte, ey.

  5. Nein, haben sie nicht, wenn sie Sympathien für die Hamas hegen oder antisemitische Vorurteile pflegen. Wir haben schon genug eigene Nazis.

  6. Naja… ohne den Artikel gelesen zu haben: In diesem Land haben sie nur einen Platz, wenn sie “alte arabische Traditionen” (Antisemitismus, Homophobie,Gewaltbereitschaft, etc) ablegen.

  7. häh? und wie ist es mit den Juden in Deutschland, die aufgrund ihres Glaubens von – unter anderem – arabischen Jugendlichen bedroht werden?

  8. Da war jemand ganz vorsichtig die Überschrift nicht mit einem Fragezeichen enden zu lassen.

  9. Warum sollten sie nicht einen Platz haben? Solange sie keine Antisemiten sind und Juden und Israelis von der israelischen Regierung trennen können, gibt es kein Problem, oder?

    Und wie viele Proteste gegen Judenhass gab es im Vergleich zu den Pro-Palästina-Protesten? Aber sie fragen sich, ob sie “einen Platz haben”?

  10. Wenn Sie sich an die Regeln und Gesetze halten und Mitmenschen respektieren, sind sie herzlich willkommen.

  11. Man überlege sich wenn jedes Mal wenn wieder 1000 Neonazis durch Magdeburg ziehen die Integration der Ostdeutschen in Frage gestellt würde und gefordert würde das sich jetzt alle Ostdeutschen zu distanzieren hätten und Artikel geschrieben würden das die deutsche Einheit gescheitert wäre. Das ist in etwa der Maßstab der an Muslime in Deutschland angelegt wird wenn ein paar Idioten durch die Stadt ziehen und ein Kalifat fordern oder ähnlichen Quatsch. Was haben z.B. meine muslimischen Nachbarskinder damit zu tun? Nix.

  12. Lol und wiedermal wird sich in die Opferrolle gedraengt

  13. Ich war letztens echt erschrocken, als ich gesehen hab, dass von den 5 Muslimen meiner Stufe, mit denen ich in der Schule befreundet war, 3 den Post von El Ghazi (Fußballer von Mainz 05, der gefeuert wurde, weil er das Existenzrecht Israels in Frage gestellt hat), wo er nochmal drauf beharrt, dass das schon richtig war, gelikt und geteilt haben.
    Logischerweise gilt das nicht für alle Muslime, finds aber irgendwie erschreckend, dass Leute, die ich immer für total weltoffen gehalten habe, damit kein Problem haben…

  14. Wir wollen, und brauchen, mehr junge Menschen.
    Was wir nicht wollen und brauchen sind Menschen, die sich unseren moralischen und Gesellschaftlichen Grundwerten nicht anpassen möchten.

    Menschen mit Migrationshintergrund, welche sich *nicht* mit unseren Werten identifizieren können sind zwar hier, aber in der Minderheit.

    Das müssen wir realisieren, aber ebenfalls gegen diese laute und in einigen Fällen *gefährliche* Minderheit auch härter vorgehen.

    Diese Menschen machen nicht nur den gebürtigen deutschen Staatsbürgern das Leben schwer.
    Vorallem schaden sie auch der Vielzahl an Migraten, welche hier friedlich Leben und sich wunderbar integriert haben, da diese durch diese Minderheit von Rechten mit der lauten Minderheit in einen Topf geworfen werden.

    Stellt euch vor ihr flieht vor radikalen Religiösen Terrorgruppen, und aufeinmal sprechen sich Leute aus eurem Land in eurem Fluchtland *für* diese Terrorgruppen aus, und ihr werdet von der Gesellschaft, welche euch bis zuvor Willkommen geheißen hat mit diesen Terror Symapatisanten gleich gestellt.

  15. Der Fehler bei dem ganzen – wir befassen uns wirklich immer noch mit dem Befindlichkeiten wegen irgendwelcher erfundener Fantasiefiguren.

  16. Es ist einer dieser Tage, an dem ich mich frage, ob es richtig ist, den Artikel zu kommentieren, aber ich mache es trotzdem.

    Jeder, der auch nur irgendwie zu der jüdischen Community gehört, weiß, wie unglaublich stark der Antisemitismus unter der muslimischen Bevölkerung ist und hat ihn auch oft erlebt, wenn er selbst jemals seine Identität offenbarte. In Deutschland war das sehr, sehr lange ein Tabuthema. Ich kann es verstehen, wieso – es ist sehr schwer, solche Auseinandersetzungen zwischen Migranten zu kritisieren und man möchte nichts Falsches sagen. Was die Juden seit dem 7. Oktober auch in Ausland erleben, diese Welle von Antisemitismus, die auch Deutschland komplett überrollt hat – mit versuchten Anschlägen auf Synagogen und Protesten, bei denen Hamas-Parolen gerufen werden, geschmierten Davidsternen (Disclaimer: Nein, nicht auf jeder Demo. Ja, Demos für Palästina sind nicht alle so und verlaufen oft friedlich. Ja, es passiert leider trotzdem). Nein, sie kommen nicht alle von den deutschen Nazis. Sie kommen auch von der muslimischen Bevölkerung – und das muss endlich thematisiert werden. Arabische Jugendliche haben hier definitiv Platz, aber jüdische Jugendliche eben auch.

  17. Man will nur noch kotzen in diesem Land. Was soll diese beide Seiten scheiße?
    Warum will man Leute appeasen für die Holocaust Relativierung Volkssport ist und sich als die neuen Juden sehen, weil ein paar Hamas freundliche Demos verboten wurden während die Berliner Polizei die Bilder der Geiseln abhängt, um eben jenige Menschen nich zu provozieren. Selbstkritik bei Muslimen wäre angebracht.

  18. Das ist doch absurd, da werden 2000 Israeli brutalst abgeschlachtet, 200 entführt im vollen Bewusstsein über die Folgen und Araber beklagen sich? Die Hamas trägt die volle Verantwortung für das, was jetzt geschieht… Juden müssen in Deutschland wieder Angst haben… Die Palästinenser konservieren einen Konflikt von vor 80 bis 60 Jahren indem sie die Palästinenser in diesen Lagern und den Gazastreifen einsperren und sie nicht in ihre Gesellschaften (die die gleiche Religion haben, die gleiche Sprache sprechen, dieselbe patriarchalisch-frauenfeindlichen Werte, usw.) integrieren, um Israel auf Ewig die Schuld für sie Vertreibung zu geben.
    Man stelle sich vor, dass alle Konflikte von vor 80 bis 60 Jahren kaltblütig konserviert werden, um ja keinen Frieden zu riskieren. Das ist wie wenn die von den Polen vertriebenen Deutschen nach dem zweiten Weltkrieg von den anderen Deutschen in Lagern an der Oder zu leben gezwungen worden wären, um Polen immer dafür an den Pranger zu stellen.
    Und es ist ja nicht so, dass die Juden den Palästinensern das Land gestohlen hatten. Sie haben es gekauft. Dass sie dann in drei Kriegen um ihre Existenz (300 Millionen Araber, die 3 Mio Juden säubern wollen) das Territorium auf eine verteidigbare Form abrunden ist auch verständlich. Und: Wenn man drei Generationen lang stärker sein MUSS, als 20 Nachbarländer, ist das psychisch halt auch nicht so gesund und führt zu den Übertreibungen in der Israelischen Politik.

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